Martin Schulz als Spitzenkandidat der SPD für die Europawahl benannt
Der Vorsitzende der Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) und Vorsitzender der SPD im Kreis Aachen, Martin Schulz, soll die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für die Europawahl anführen. Der Landesparteirat der SPD nominierte den 52-Jährigen am Samstag in Wuppertal einstimmig und schlug ihn als Spitzenkandidaten der Bundes-SPD vor.
Zuvor hatte Schulz in einer engagierten Rede für ein soziales Europa geworben und die einhundert SPD-Delegierten auf den Wahlkampf eingestimmt.
Die Liste der NRWSPD wird vom Dortmunder Europaabgeordneten Bernhard Rapkay angeführt. Rapkay ist Sprecher der NRWSPD-Abgeordneten im Europäischen Parlament und Gruppenvorsitzender der SPD im Europäischen Parlament.
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Jusos begrüßen Nominierung von Martin Schulz und erwarten klares Bekenntnis zum sozialen Europa
Zur Nominierung von Martin Schulz zum Spitzenkandidaten der SPD bei der Europawahl im Juni 2009 erklärt Nils Hindersmann, ECOSY Vize Präsident:
Martin Schulz ist ein Guter. Martin Schulz hat der Europapolitik der SPD ein Gesicht gegeben. In der Rolle als Fraktionsvorsitzender der SPE im Europäischen Parlament hat er sich vor allem im Kampf für ein soziales Europa und gegen rechtsextremistische Parteien eingesetzt. Er ist für die Jusos ein verlässlicher Partner, wenn es darum geht das soziale Europa zu verwirklichen. So erwarten wir auch für den kommenden Wahlkampf, dass unsere Forderungen nach einem europäischen Mindestlohn und europäischen Sozialstandards von ihm aufgegriffen werden. Mit Martin Schulz an der Spitze wollen wir uns auch für eine neue Abrüstungsinitiative in Europa stark machen. Unser Ziel ist ein atomwaffenfreier Kontinent.





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