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Filmpost: Anti-Drogen-Nacht im Schulzentrum Stadtmitte

Von: Jusos Eschweiler 17. November 2008 Keine Kommentare

Die Eschweiler Filmpost berichtete am 12.11.2008 über die Anti-Sucht-Party am Schulzentrum Stadtmitte in Eschweiler, die die Mobile Jugendarbeit der Stadt Eschweiler im Rahmen von Generation Jugend – Du hast die Wahl – in Zusammenarbeit mit den Jusos Eschweiler und der Hauptschule Stadtmitte organisierte. Wir zitieren einen Bericht von Horst Schmidt.

Eschweiler. Auf großen Zuspruch stieß am vergangenen Freitag die est „Anti-Drogen-Nacht“ im Schulzentrum Stadtmitte (Jahnstraße). Veranstalter waren neben dem Schulzentrum, für das insbesondere Schulhausmeister Wolfram Markus die Organisation und Koordination übernahm, die Mobile Jugendarbeit Eschweiler sowie die Eschweiler Jusos. Ziel der als „Vorbeugemaßnahme“ gedachten Veranstaltung, die sich an Schülerinnen und Schüler der siebten bis zehnten Schuljahre wendete, war die Aufklärung der Jugendlichen über die Folgen von Drogenkonsum aller Art. Hierzu lag an mehreren Ständen jede Menge informationsmaterial bereit, außerdem versuchten die Veranstalter, im Gespräch mit den Jugendlichen auf die Gefahren des Drogenkonsums hinzuweisen. Damit die ganze Veranstaltung nicht zu trocken und theoretisch wurde, konnten die Jugendlichen zur Musik eines DJs in Jugend gerechter Atmosphäre zu entsprechender Musik so richtig abtanzen. Während der Veranstaltung, über die u. a. auch das WRD-Fernsehen berichtete, wurden den Jugendlichen kostenlose Erfrischungsgetränke gereicht.

Und am Ende gab es noch kostenlose Snacks sowie eine große Tombola, bei der attraktive Preise, die von mehreren Geschäftsleuten der Stadt gestiftet worden waren, als Gewinn lockten. „Man kann auch Party machen ohne Drogen“, so die Erkenntnis der Jugendlichen am Ende der gelungenen Veranstaltung, die im nächsten Jahr wahrscheinlich wiederholt werden soll und die durchaus Vorbildcharakter für andere Schulen hatte. Denn dass Drogen ein Problem an vielen Schulen sind, lässt sich nun einmal nicht leugnen. Ill man dieses Probelm in den Griff bekommen, muss zunächst einmal Aufklärungsarbeit über die Gefahren von Drogen geleistet werden. Veranstaltungen wie die „Anti-Drogen-Nacht“ im Schulzentrum Stadtmitte, wo Drogen laut Auskunft von Hausmeister Markus kein Problem sind, haben insofern Vorbildcharakter.

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