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	<title>.:: Jusos Eschweiler ::. &#124; Junge Ideen für Eschweiler. &#187; Top</title>
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		<title>Vorstand der Jusos Eschweiler wechselt vorübergehend</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 17:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juso-Stadtverband]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus persönlichen Gründen tritt der bisherige Vorsitzende Andreas Lutter von seinem Amt des 1. Vorsitzenden vorübergehend ab und wird neuer stellvertretender Vorsitzender. Neuer Vorsitzender ist der vorherige Stellvertreter Ugur Uzungelis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus persönlichen Gründen tritt der bisherige Vorsitzende Andreas Lutter von seinem Amt des 1. Vorsitzenden vorübergehend ab und wird neuer stellvertretender Vorsitzender. Neuer Vorsitzender ist der vorherige Stellvertreter Ugur Uzungelis.</p>
<p>&#8220;Ich möchte betonen, dass dieser Schritt zeitlich begrenzt bleibt. Mein Amt als Vorsitzender des Unterbezirks werde ich auch in Zukunft voll und ganz ausführen&#8221;, so Lutter. Gemeinsam mit Ugur Uzungelis als Vorsitzenden wollen wir Jusos Eschweiler mindestens genauso erfolgreich weiterarbeiten, wie zuvor.</p>
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		<title>Rock die deutsche Einheit! &#8211; Bye,bye Hasselhoff!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 13:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz schön arm dieses Deutschland – da wiedervereinigt man sich nach  Jahren der Spaltung, nach pausenloser Gefahr eines weiteren  schrecklichen Weltkrieges und der Erfindung des Trabanten, und wie wird  das gefeiert? Natürlich. Mit einem „I was looking for a  freedom“-trällernden David Hasselhoff auf der Berliner Mauer.
Bands  aus Eschweiler und Umgebung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz schön arm dieses Deutschland – da wiedervereinigt man sich nach  Jahren der Spaltung, nach pausenloser Gefahr eines weiteren  schrecklichen Weltkrieges und der Erfindung des Trabanten, und wie wird  das gefeiert? Natürlich. Mit einem „I was looking for a  freedom“-trällernden David Hasselhoff auf der Berliner Mauer.<br />
Bands  aus Eschweiler und Umgebung, von Rock und Pop bis hin zu Rock`n`Role  wollen zeigen, dass Deutschland das besser kann! Und wann wäre der  Zeitpunkt besser, als zum Jahrestag der deutschen Einheit?<br />
Darum: Nie wieder Hasselhoff!<br />
Organisiert von den Jusos Eschweiler</p>
<p>Mit dabei sind:<br />
- Longing For Tomorrow (Indie/Alternative aus Aachen)<br />
- Chief Rockhead            (Rock´n`Role aus Krefeld)<br />
- Ben Fortune                 (Rock/Pop aus Eschweiler)<br />
- Chapeau                      (Spaß aus Kinzweiler)</p>
<p>Eintritt im Vorverkauf 3€ (ermäßigt) bzw. 5€ Vollzahler. Abendkasse jeweils 1€ teurer! Karten gibt es bei den Bands, den Jusos Eschweiler und im Eschweiler Talbahnhof.</p>
<p>Beginn: 19:30 Uhr</p>
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		<title>&#8220;Was geht?! Werkstatt für Jugendbeteiligung und Jugendpolitik&#8221;</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2011/07/12/was-geht-werkstatt-fur-jugendbeteiligung-und-jugendpolitik/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 17:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[StädteRegion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
am 14.07.2011 veranstaltet die StädteRegion Aachen die erste Werkstatt für Jugendbeteiligung und Jugendpolitik.
Mit dieser Veranstaltung möchten wir den Schülerinnen und Schülern ab der Klasse 9 Möglichkeiten bürgerschaftlichen Engagements aufzeigen. Wir wollen deutlich machen, was ihr Einsatz bewirken kann und weshalb es wichtig ist, bereits früh Verantwortung für sich und andere in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>am 14.07.2011 veranstaltet die StädteRegion Aachen die erste Werkstatt für Jugendbeteiligung und Jugendpolitik.</p>
<p>Mit dieser Veranstaltung möchten wir den Schülerinnen und Schülern ab der Klasse 9 Möglichkeiten bürgerschaftlichen Engagements aufzeigen. Wir wollen deutlich machen, was ihr Einsatz bewirken kann und weshalb es wichtig ist, bereits früh Verantwortung für sich und andere in der Gesellschaft zu übernehmen. Deshalb lautet der Titel der Veranstaltung „Was geht!? &#8211; Werkstatt für Jugendbeteiligung und Jugendpolitik“. An diesem Tag können Kontakte geknüpft, Wege zum Mitmachen aufgezeigt und Gelegenheiten zu Kooperationen gegeben werden.</p>
<p>Diese Bildungsveranstaltung hat zwei wesentliche Komponenten.</p>
<p>Zum einen wird es vielfältige <span style="text-decoration: underline;">Seminare, Workshops und andere Formate</span> geben, die den Bereich Partizipation thematisch abdecken. von der Schülermitwirkung in der Schule und in Jugendorganisationen über die Mitwirkung in politischen Parteien, bis hin zum Engagement bei Vereinen, Verbänden und Non-Profit-Organisationen.</p>
<p>Zum anderen erhalten die Teilnehmer über einen großen <span style="text-decoration: underline;">„Markt der Möglichkeiten“</span> einen Einblick in die Vielfalt der Beteiligung. Hier stellen sich in der Region aktive und wirkende Vereine und Verbände explizit vor (z.B. die demokratischen Parteien, politische und regionale Stiftungen, Amnesty International, Greenpeace und viele weitere mehr).<br />
Anbei finden Sie den aktuellen Flyer mit dem Programm und dem Zeitplan.</p>
<p><strong>Wir würden uns freuen, wenn Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern sowie deren Lehrerinnen und Lehrern an dieser Veranstaltung teilnehmen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Weitere Informationen und eine Online-Anmeldung finden Sie auch unter:</p>
<p>www.staedteregion-aachen.de/wasgeht</p>
<p>Gerne stehe ich für Ihre Fragen zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>2000 Menschen demonstrieren gegen Nazis!</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2011/04/13/2000-menschen-demonstrieren-gegen-nazis/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 16:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag demonstrierten insgesamt 2000 Menschen im gesamten Stolberger  Stadtgebiet gegen den Trauermarsc h der Neonazis. Davon beteiligten  sich an der friedlichen Gegenkundgebung des „Stolberger Bündnis gegen  Radikalismus“ in der Innenstadt 1000 Bürgerinnen und Bürger, darunter  circa 30 Jusos.
Nach einem zweistündigen Programm auf dem  Kaiserplatz setzte sich ein Demozug durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag demonstrierten insgesamt 2000 Menschen im gesamten Stolberger  Stadtgebiet gegen den Trauermarsc h der Neonazis. Davon beteiligten  sich an der friedlichen Gegenkundgebung des „Stolberger Bündnis gegen  Radikalismus“ in der Innenstadt 1000 Bürgerinnen und Bürger, darunter  circa 30 Jusos.</p>
<p>Nach einem zweistündigen Programm auf dem  Kaiserplatz setzte sich ein Demozug durch die Innenstadt in Bewegung –  entlang am längsten Solidaritätsbanner der Welt.</p>
<p>Beim zweiten  Teil des Programms auf dem Jordansplatz stand die Jugend im Mittelpunkt.  Neben Musikstücken der Musikschule Merz und türkischen Tänzen des  JUMP-Projektes gab es Statements von den beteiligten Schulen, dem  JUMP-Projekt, dem Jugendparlament und den politischen  Jugendorganisationen. So sagte unser Vorsitzender Tim C. Schmitz: „Wir  Jusos sind heute hier, um gemeinsam mit Ihnen bzw. Euch zu zeigen, dass  Rassismus, Rechtsradikalismus und Gewalt keinen Platz in Stolberg haben!  Wir dürfen nicht aufgeben, uns gegen die Aufmärsche der Neonazis zu  wehren. Denn dieser Spuk muss endlich ein Ende haben! Egal, welche  Nationalität, egal, ob Schwarz, Gelb, Grün oder Rot, wir müssen den  Neonazis gemeinsam die Stirn bieten, damit wir in einer friedlichen und  toleranten Stadt leben können!“</p>
<p>Bei den türkischen Vereinen auf  dem Mühlener Markt und dem Jugendkonzert auf dem Kaiserplatz wurde der  ereignisreiche – und gleichzeitig erfolgreiche – Tag ausgeklungen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Jusos Eschweiler besuchen das Friedensdorf International in Oberhausen</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2011/03/27/jusos-eschweiler-besuchen-das-friedensdorf-international-in-oberhausen/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 18:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf den Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Party „Hakuna Matata – Waka Waka war gestern“ spendeten die Jusos Eschweiler einen Großteil ihres Erlöses an das Friedensdorf International, einer Organisation, die verletzte oder kranke Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten nach Deutschland bringen, damit sie hier so versorgt und betreut werden können, wie es in ihren Heimatländern nicht möglich wäre. Zu diesen Ländern zählen in erster Linie Krisenherde wie Afghanistan, Angola, Haiti oder auch Georgien. Um sich einen genaueren Eindruck zu verschaffen, besuchten wir das Friedensdorf bei  Oberhausen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Party „Hakuna Matata – Waka Waka war gestern“ spendeten die Jusos Eschweiler einen Großteil ihres Erlöses an das Friedensdorf International, einer Organisation, die verletzte oder kranke Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten nach Deutschland bringen, damit sie hier so versorgt und betreut werden können, wie es in ihren Heimatländern nicht möglich wäre. Zu diesen Ländern zählen in erster Linie Krisenherde wie Afghanistan, Angola, Haiti oder auch Georgien. Um sich einen genaueren Eindruck zu verschaffen, besuchten wir das Friedensdorf bei  Oberhausen.</p>
<p>In diesem sehr multikulturellen „Dorf“ steht das friedliche Zusammenleben im Vordergrund, auch eine kleine Schule soll praxisnah unterrichten.</p>
<p>Fälschlicherweise könnte man denken, die dortigen Kinder wären schwer traumatisiert durch ihre Erlebnisse im Krieg, den fehlenden Kontakt zu ihrer Familie oder ihren Verletzungen. Wahrscheinlich trifft dies auch in den meisten Fällen zu, doch merkt man es den Kindern kaum an. Aufgrund ihrer Fröhlichkeit und ihrem Spieltrieb könnte man sie auf den ersten Blick für ganz „normale“ Kinder halten.</p>
<p>Uns bot sich direkt zu Beginn unseres Besuches ein Bild, das repräsentativ für die Einrichtung steht:</p>
<p>Ein Kind, das im Rollstuhl sitzt, wird von drei anderen, die auch allesamt körperlich beeinträchtigt sind, ganz selbstverständlich einen kleinen Anstieg hinaufgeschoben und der Mitarbeiter, der uns über das Gelände führt, macht dazu einen kleinen Witz:„Und jetzt loslassen…“.</p>
<p>Die Offenheit und Menschlichkeit, die diese Institution durchdringt und umgibt, zeigt jedem Besucher, auf was es im Leben wirklich ankommt.</p>
<p>Weitere Informationen und Spendenadresse finden Sie unter:</p>
<p>https://www.friedensdorf.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zur Infoveranstaltung „Rechtsextremismus im Raum Aachen“ mit Michael Klarmann</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2011/03/17/einladung-zur-infoveranstaltung-%e2%80%9erechtsextremismus-im-raum-aachen%e2%80%9c-mit-michael-klarmann/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 20:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>

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		<description><![CDATA[Im kommenden April jährt sich der Todestag von Kevin P. bereits zum  dritten Mal. Diesen Tag nehmen sich die Neonazis aus dem In- und Ausland  erneut zum Anlass, um in Stolberg mit mehreren hundert Teilnehmern zu  demonstrieren.
Aus diesem Grunde wollen wir gemeinsam mit Euch  einen Blick hinter die Kulissen der Braunszene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im kommenden April jährt sich der Todestag von Kevin P. bereits zum  dritten Mal. Diesen Tag nehmen sich die Neonazis aus dem In- und Ausland  erneut zum Anlass, um in Stolberg mit mehreren hundert Teilnehmern zu  demonstrieren.</p>
<p>Aus diesem Grunde wollen wir gemeinsam mit Euch  einen Blick hinter die Kulissen der Braunszene in unserer Region werfen.  Dazu haben wir <strong>Michael Klarmann</strong>, Fachjournalist für  Rechtsextremismus, eingeladen. Michael Klarmann wird uns in seinem  Vortrag einen Überblick über die Neonaziszene im Raum Aachen, deren  Hintergründe und Geschichte geben.</p>
<p>Unsere Infoveranstaltung findet statt am</p>
<p><strong>Freitag, den 25.03.2011<br />
um 18:00 Uhr<br />
in der Gaststätte „Mühlenstube“,<br />
Auf der Mühle 10,<br />
52222 Stolberg.</strong></p>
<p>Über Euer Kommen würden wir uns sehr freuen!</p>
<p>Solidarische Grüße</p>
<p><strong>Juso-Unterbezirk Kreis Aachen</strong></p>
<p><strong>Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) im Kreis Aachen</strong></p>
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		<title>Jusos in Mitte formieren sich neu – Ugur Uzungelis zum Vorsitzenden gewählt</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2011/03/04/jusos-in-mitte-formieren-sich-neu-%e2%80%93-ugur-uzungelis-zum-vorsitzenden-gewahlt/</link>
		<comments>http://blog.jusos-eschweiler.de/2011/03/04/jusos-in-mitte-formieren-sich-neu-%e2%80%93-ugur-uzungelis-zum-vorsitzenden-gewahlt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 09:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juso-Stadtverband]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>

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		<description><![CDATA[ Neu gegründete Juso-AG in Eschweiler-Mitte will einiges bewegen

Eschweiler,1. März 2011. Die Jusos im SPD-Ortsverein Eschweiler-Mitte haben sich neu gegründet. Mit dem neuen Vorsitzenden Ugur Uzungelis an der Spitze wollen die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in Mitte einiges bewegen. Vor allem in Zusammenarbeit mit dem Juso-Stadtverband Eschweiler sollen politische Ideen und Ziele erarbeitet und voran getrieben werden. Stephan Löhmann, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Eschweiler-Mitte, leitete die Versammlung und freute sich über die Neugründung der Juso-AG. „Wir werden Eure Bemühungen unterstützen und ein offenes Ohr für Eure Anträge und Belange haben“, sicherte er den jungen Leuten zu. Die Abschaffung der Studiengebühren durch die Landesregierung sei beispielsweise „ein richtiges und deutliches Signal, die Lebenssituation junger Menschen in den Fokus zu rücken und entsprechend darauf zu reagieren“. Auch Andreas Lutter, Vorsitzender des Juso-Stadtverbandes Eschweiler, zeigte sich zufrieden, dass es seit Dienstag wieder eine Juso-AG in Eschweiler-Mitte gibt: „Wir begrüßen es, dass sich junge Menschen hier vor Ort politisch einbringen und engagieren wollen. Durch die Neugründung der Jusos in Mitte können wir sicherlich auch in Eschweiler noch einiges mehr bewegen“.

Die anschließenden Vorstandsneuwahlen bewiesen Einigkeit: Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig in ihren Ämtern für die nächsten zwei Jahre gewählt. Vorsitzender ist Ugur Uzungelis, sein Stellvertreter Marcel Singh. Geschäftsführer wurde Sven Stollenwerk, sein Stellvertreter Pascal Matijevic, Kassiererin Kathrin Risser. Komplettiert wird der neue Vorstand von den Beisitzern Anik Beckers, Svenja Noichl, Sevil Uzungelis, René Costantini und Désirée Müller. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neu gegründete Juso-AG in Eschweiler-Mitte will einiges bewegen</p>
<p>Eschweiler,1. März 2011. Die Jusos im SPD-Ortsverein Eschweiler-Mitte haben sich neu gegründet. Mit dem neuen Vorsitzenden Ugur Uzungelis an der Spitze wollen die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in Mitte einiges bewegen. Vor allem in Zusammenarbeit mit dem Juso-Stadtverband Eschweiler sollen politische Ideen und Ziele erarbeitet und voran getrieben werden. Stephan Löhmann, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Eschweiler-Mitte, leitete die Versammlung und freute sich über die Neugründung der Juso-AG. „Wir werden Eure Bemühungen unterstützen und ein offenes Ohr für Eure Anträge und Belange haben“, sicherte er den jungen Leuten zu. Die Abschaffung der Studiengebühren durch die Landesregierung sei beispielsweise „ein richtiges und deutliches Signal, die Lebenssituation junger Menschen in den Fokus zu rücken und entsprechend darauf zu reagieren“. Auch Andreas Lutter, Vorsitzender des Juso-Stadtverbandes Eschweiler, zeigte sich zufrieden, dass es seit Dienstag wieder eine Juso-AG in Eschweiler-Mitte gibt: „Wir begrüßen es, dass sich junge Menschen hier vor Ort politisch einbringen und engagieren wollen. Durch die Neugründung der Jusos in Mitte können wir sicherlich auch in Eschweiler noch einiges mehr bewegen“.</p>
<p>Die anschließenden Vorstandsneuwahlen bewiesen Einigkeit: Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig in ihren Ämtern für die nächsten zwei Jahre gewählt. Vorsitzender ist Ugur Uzungelis, sein Stellvertreter Marcel Singh. Geschäftsführer wurde Sven Stollenwerk, sein Stellvertreter Pascal Matijevic, Kassiererin Kathrin Risser. Komplettiert wird der neue Vorstand von den Beisitzern Anik Beckers, Svenja Noichl, Sevil Uzungelis, René Costantini und Désirée Müller.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Guttbye Anstand!</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2011/02/28/guttbye-anstand/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 12:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Richter, jeder Lehrer, jeder Professor, jeder Manager und jeder Beschäftigte wäre nach so einer Dreistigkeit sofort entlassen worden, doch warum nicht unser Herr Superminister? Ganz einfach – er wird gebraucht. Das schlechte Abschneiden der Bundesregierung wird noch gebremst durch seine Beliebtheit. In Unionskreisen wird er sogar als zukünftiger Nachfolger Angela Merkels gehandelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum der (Selbst-)Verteidigungsminister abtreten muss</p>
<p>Wer einmal lügt, dem vertraut man nicht mehr. Besonders gilt dieser Spruch in der Politik. In einem Brief an die Universität Bayreuth schreibt zu Guttenberg, er habe zu keinem Zeitpunkt wissentlich oder absichtlich getäuscht. Natürlich wiegen die Vorwürfe sehr schwer, immerhin hat der Verteidigungsminister gelogen und gestohlen und ein Lügner und Dieb hat in einer Bundesregierung nichts zu suchen. Viele Minister wurden bereits wegen weniger entlassen. Das hauptsächliche Problem liegt allerdings darin, dass er auch weiterhin das Parlament belügt. Denn wer ernsthaft behauptet, dass er aus Versehen auf jeder zweiten Seite seiner Doktorarbeit vergisst, Zitate zu setzen, kann nur die Unwahrheit sagen.</p>
<p>Jeder Richter, jeder Lehrer, jeder Professor, jeder Manager und jeder Beschäftigte wäre nach so einer Dreistigkeit sofort entlassen worden, doch warum nicht unser Herr Superminister? Ganz einfach – er wird gebraucht. Das schlechte Abschneiden der Bundesregierung wird noch gebremst durch seine Beliebtheit. In Unionskreisen wird er sogar als zukünftiger Nachfolger Angela Merkels gehandelt.</p>
<p>Hinzu kommt, dass man die wissenschaftliche Arbeit in Deutschland komplett einstellen kann, wenn man es einem Minister ohne Konsequenzen durchgehen lässt, die Doktorarbeit zu fälschen. Wie kann man denn einem einfachen Studenten erklären, dass er im Falle von geistigem Diebstahl exmatrikuliert, also von der Uni geworfen, wird, wenn sogar ein Minister ohne Konsequenzen bleibt. Übrigens: Die Bundeswehr verfügt über zwei eigene Universitäten – München und Hamburg. Wie glaubhaft ist der Minister denn bitteschön für die Truppe und wie kann er für eine Universität stehen, wenn er selber seine Universität betrügt? Dieses ganze Geschwätz über eine Bildungsrepublik seitens der Regierung ist doch überhaupt nicht mehr ernst zu nehmen.</p>
<p>Auch das Ansehen und die Glaubwürdigkeit im Ausland schwindet doch dahin. Wie kann man denn noch glaubhaft Chinesen vorwerfen, deutsche Produkte nachzubauen, zu kopieren, wenn ein Minister so etwas tun darf? Woher kommt überhaupt diese Gleichgültigkeit gegenüber dem Schutz geistigen Eigentums? Das ist ein deutliches Zeichen von Doppelmoral. Und hier wären wir bei der Kernfrage der Demokratie:</p>
<p>Darf ein Lügner und Betrüger, ein Dieb weiterhin im Amt eines Ministers bleiben?</p>
<p>75% der Deutschen sagen ja, das darf er.<sup>1 </sup>Und dann soll noch einmal jemand kommen und sagen, die Politiker wären nicht glaubhaft.</p>
<p>Foto: DPA</p>
<p><sup>1</sup> Quelle: ZDF Politbarometer, http://wahltool.zdf.de/Politbarometer/mediathekflash.shtml?2011_02_25</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die SPD auf der Suche nach dem Fortschritt</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2011/02/11/die-spd-auf-der-suche-nach-dem-fortschritt/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 12:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jusos in der StädteRegion]]></category>
		<category><![CDATA[NRWSPD]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jusos-eschweiler.de/?p=1458</guid>
		<description><![CDATA[Ministerpräsidentin Hannelore Kraft spricht bei einer Zukunftswerkstatt der Partei in Aachen
Aachen. Zur Sicherheit hat Hannelore Kraft es dann doch noch mal  gesagt: „Ich bin nicht Sigmar Gabriel.“ Nicht, dass man die beiden  verwechseln könnte – sie ist schließlich blond und er eher der dunkle  Typ. Aber wirklich gerechnet hatte mit der Ministerpräsidentin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ministerpräsidentin Hannelore Kraft spricht bei einer Zukunftswerkstatt der Partei in Aachen</p>
<p><strong>Aachen.</strong> Zur Sicherheit hat Hannelore Kraft es dann doch noch mal  gesagt: „Ich bin nicht Sigmar Gabriel.“ Nicht, dass man die beiden  verwechseln könnte – sie ist schließlich blond und er eher der dunkle  Typ. Aber wirklich gerechnet hatte mit der Ministerpräsidentin niemand.  Der SPD-Vorsitzende Gabriel sollte nach Aachen kommen, was rund 300  Parteifreunde in den Eurogress gelockt hatte. Doch ein Trauerfall im  engsten Freundeskreis verhinderte den Besuch. SPD-Vizechefin Kraft kam  also überraschend als Vertreterin – und bekam einen herzlichen Empfang.</p>
<p>Die  SPD in der Region hatte zu einer Zukunftswerkstatt eingeladen. Die  Sozialdemokraten wollen ihr Programm weiterentwickeln und diskutieren  deshalb mit der Basis über Kernthemen wie Bildung, Familie, Arbeit,  Innovation und Umwelt oder Integration. Der Hauptbegriff: Fortschritt.  Die Fragen: Wie steht es um den Fortschritt in unserer Gesellschaft?  Und: Wie soll ein Fortschritt sein, damit er den Vorstellungen der SPD  entspricht, also gerecht ist – oder „fair“, wie es  neu-sozialdemokratisch heißt?</p>
<p>Krafts Bestandsaufnahme war  nüchtern: „Das Versprechen der Sozialen Marktwirtschaft gilt nicht  mehr.“ Es seien nicht mehr Aufstieg und Wohlstand, die die Menschen  antreiben, sondern die Angst vor dem Abstieg. „Der Fortschritt ist  kälter geworden“, sagte Kraft. Dafür verantwortlich seien CDU und FDP.  Sie trieben mit neoliberaler Politik einen Keil in die Gesellschaft.  „Die CDU von Merkel“, konstatierte Kraft, „hat wenig mit der CDU von  Adenauer und Erhard zu tun.“</p>
<p>Kraft zählte etliche Beispiele aus  der Bundes- und Landespolitik auf für diese „Politik der Spaltung“, die  getrieben sei von Lobbyismus. Etwa die Gesundheitspolitik. Durch die  jüngste Reform gebe es künftig nicht nur eine Zwei-Klassen-Medizin, was  schlimm genug sei, sondern eine Drei-Klassen-Medizin. Es gebe dann  gesetzlich Versicherte, privat Versicherte und gesetzlich Versicherte  „mit Vorkasse“. Das hieße zwar, der Patient bekäme eine bevorzugte  Behandlung, erklärte Kraft, aber er würde sich dann auch für das gesamte  Quartal dazu verpflichten. Und auf den Kosten bliebe er hinterher meist  doch sitzen. „Aus dem Fortschritt für alle ist der – privatisierte –  Fortschritt für wenige geworden“, sagte Kraft.</p>
<p>Die  Sozialdemokraten möchten dem eine Politik der Beteiligung  entgegensetzen. Derzeit werde in der SPD-Spitze über neue Möglichkeiten  dazu diskutiert wie auch über eine Ausweitung von Volksentscheiden. „Wir  wollen aus Betroffenen Beteiligte machen. Wir wollen die Menschen  mitreden lassen“, sagte Kraft.</p>
<p>Ein zentraler Lebensbereich für  die SPD bleibt die Arbeit. So müsse gute Arbeit mit  sozialversicherungspflichtigen und unbefristeten  Beschäftigungsverhältnissen wieder der Normalfall werden, betonte Kraft.  „Was wir der jungen Generation an Unsicherheit zumuten, das ist  sozialer Brenn­stoff.“ Kraft forderte, dass wieder in allen Branchen  nach Tarif gezahlt werden müsse und schloss an, dass dafür – natürlich –  starke Gewerkschaften notwendig seien.</p>
<p>Ein Thema sprach Kraft in  ihrer Rede gleich mehrfach an, „auch wenn es der ein oder andere nicht  mehr hören kann“: Mindestlohn. Das SPD-Konzept eines gesetzlichen  Mindestlohns sei vorausschauend und richtig gewesen. Erst recht, wenn ab  dem 1. Mai das Arbeitnehmerfreizügigkeitsgesetz in der EU gelte. Kraft  drohte mit Blick auf anstehende Landtagswahlen: „Künftig wird Politik  wieder im Bundesrat gemacht. Dort werden wir für Mindestlöhne kämpfen.“</p>
<p>Quelle: STZ vom 05.02.11</p>
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		<title>Nachwuchspolitiker lassen junge Minenopfer nicht allein</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 14:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juso-Stadtverband]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>

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		<description><![CDATA[«Es ist einfach klasse, dass junge Menschen wahrnehmen, was links und rechts von ihnen passiert», lobt Andrea Winterscheid die Solidarität der Jungsozialisten. «Wenn mehr junge Leute einen solchen sensiblen Blick für ihre Mitmenschen hätten, wäre die Welt wesentlich friedlicher.»]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Wenn  die kleinen Patienten aus ihrem Heimatland im St.-Antonius-Hospital auf  Professor Steffens´ urologischer Station behandelt werden, vergehen oft  Wochen, gar Monate, ehe sie wieder putzmunter und genesen zu ihren  Familien zurückkehren können. Aber es gibt Menschen, die die Kinder  nicht allein lassen. </span></p>
<table style="margin-top: 0px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><noscript><br />
</noscript></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div style="margin: 6px 10px 0px;"><span> «In dieser schwierigen Zeit versuchen wir den Kindern so gut es geht  beizustehen, damit sie sich in ihrer fremden Umgebung wohl fühlen»,  zielt Andrea Winterscheid, Ehrenamtlerin des Friedensdorfes  International, auf die notwendige Betreuung.</p>
<p>Bestehend seit 1967, bemüht sich die Organisation mit Hauptsitz in  Oberhausen nämlich um junge Mienenopfer aus Kriegs- und Krisengebieten,  die in ihrer Heimat nicht hinreichend medizinisch versorgt werden können  und denen deshalb unentgeltlich in Deutschland geholfen wird.</p>
<p>Umso erfreulicher ist es natürlich, wenn den Kindern und Jugendlichen in  den Krankenhäusern Bastelmaterial, Kleidung und Spielsachen zur  Verfügung stehen. «Als wir von dem Projekt im Eschweiler Krankenhaus  erfahren haben, waren wir uns alle sofort einig, dem Friedensdorf  International unter die Arme zu greifen», berichtet der Vorsitzende des  Juso-Stadtverbands Eschweiler, Andreas Lutter, von der Aktion seiner  Truppe.</p>
<p>Durch die Eintrittsgelder der von den Jusos veranstalteten Fete «Hakuna  Matata &#8211; Waka Waka war gestern» im September des vergangenen Jahres war  nämlich ein großer Batzen an Geld zusammengekommen, «den wir bewusst für  eine karitative Aktion in der Indestadt spenden wollten», betonte  Andreas Lutter den Hintergrund dieses Engagements. So haben die jungen  Politiker keine Kosten und Mühen gescheut, Gesellschaftsspiele,  Kleidung, Buntstifte und vieles mehr zu kaufen und nun Andrea  Winterscheid als Vertreterin des Friedensdorfes International zu  überreichen.</p>
<p>«Es ist einfach klasse, dass junge Menschen wahrnehmen, was links und  rechts von ihnen passiert», lobt Andrea Winterscheid die Solidarität der  Jungsozialisten. «Wenn mehr junge Leute einen solchen sensiblen Blick  für ihre Mitmenschen hätten, wäre die Welt wesentlich friedlicher.»</p>
<p>Für die Jusos war es eine Selbstverständlichkeit, das eingenommene Geld  zu spenden. «Uns kam es vor allem darauf an, einem Projekt in Eschweiler  etwas Gutes zu tun. Der Kontakt zum Friedensdorf soll allerdings auch  weiterhin bestehen», legt der Vorsitzende großen Wert darauf, auch  künftig aktiv zu bleiben und demnächst die Betreuung für mehrere Kinder  im St.-Antonius-Hospital zu übernehmen.</p>
<p>Dort behandelt Prof. Dr. Joachim Steffens mit seinem Team überwiegend  Patienten aus Afghanistan und Angola, die anschließend im Heimbereich  des Friedendorfes in Oberhausen gemeinsam mit rund 300 Kindern aus  anderen Krankenhäusern auf ihre Heimreise warten und an Rehamaßnahmen  teilnehmen. «Darüber hinaus bemüht sich das Friedensdorf, in den  Heimatländern der Kinder die medizinische Versorgung zu verbessern, so  dass diese vor Ort selbst behandelt werden können», nennt Andrea  Winterscheid eines der vielen weiteren Projekte des Friedensdorfes. Die  Kleinen, denen schon bald wieder im Eschweiler Krankenhaus bestens  geholfen werden kann, können sich jedenfalls schon jetzt auf die tollen  Geschenke freuen. </span></div>
<div style="margin: 6px 10px 0px;"></div>
<p><em>Quelle: http://www.an-online.de/lokales/eschweiler-detail-an/1524282?_link=&amp;skip=&amp;_g=Nachwuchspolitiker-lassen-junge-Minenopfer-nicht-allein.html </em></p>
<p><em> Eschweiler Nachrichten, erschienen am 14.1.2011</em></p>
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		<title>Juso-Stadtverband wählt neuen Vorstand</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2011/01/11/juso-stadtverband-wahlt-neuen-vorstand/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 14:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juso-Stadtverband]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Vorstand geht mit einem sehr guten Wahlergebnis in die nächsten 2 Jahre]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Vorstand geht mit einem sehr guten Wahlergebnis in die nächsten 2 Jahre</p>
<p>„Ich bin sehr stolz auf die Jusos Eschweiler.“, so Bürgermeister Rudi Bertram (SPD) am vergangenen Freitag bei der Mitgliederversammlung der Eschweiler Jusos. Und Grund genug dazu hat er: So war das vergangene Jahr eines der aktivsten der Eschweiler Jungsozialisten. Neben zahlreichen Aktionen in der Eschweiler Innenstadt und einem äußerst motiviert geführten Landtagswahlkampf im April und Mai 2010 schlägt auch die Party „Hakuna Matata – Waka Waka war gestern“, die mit rund 800 Gästen überraschend erfolgreich verlief, zu Buche. Besonders betone jedoch der alte und neue Vorsitzende Andreas Lutter, dass der Zusammenhalt der Gruppe arg gestiegen sei in dieser Zeit und man sich auf eine gute Arbeit in der Zukunft freuen dürfe. Nicht zuletzt dieser guten Arbeit ist es zu verdanken, dass die Anzahl der Eschweiler Jusos, also alle Mitglieder der SPD unter 35 Jahren, auf über 100 Mitglieder anstieg und die Zukunft der Eschweiler SPD somit breiter aufgestellt ist.</p>
<p>Da allerdings ein Großteil des alten Vorstandes aus Zeitgründen nicht mehr so engagiert mitarbeiten kann, wie sie es gerne in ihren Ämtern tun würden, entschied man sich zu einer Vorverlegung der Vorstandswahlen, bei denen Andreas Lutter einstimmig als Vorsitzender im Amt bestätigt wurde. Sein Vertreter ist Ugur Uzungelis, das Amt der Geschäftsführerin wird von nun an von Lisa Hofmann bekleidet. Kassiererin ist Arlene Tings und Raphael Kamp führt das Amt des Pressesprechers aus. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Nadine Klein, Tabea Kamp, Patrick Roth, Aaron Möller und René Costantini.</p>
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		<title>Von Thilo und dem Stammtisch</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 10:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf den Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>

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		<description><![CDATA[Jusos Eschweiler beziehen Stellung zu sieben strittigen Punkten der Integrationsdebatte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des politischen Dauerbrenners der Integrationsdebatte und den umstrittenen Sarrzin-Thesen diskutieren die Jusos Eschweiler verschiedene Streitpunkte und geben Antworten, die Licht in jede schummrige Stammtischdebatte bringen werden.</p>
<p><strong>1. Sollten  sich Muslime mehr integrieren?</strong></p>
<p>Wir Jusos in Eschweiler sprechen uns eindeutig dafür aus, Menschen nicht zu verallgemeinern. Unserer Meinung nach ist ein Mensch, unabhängig seiner Herkunft, dann in die Gesellschaft integriert, wenn er die deutsche Sprache spricht, das Grundgesetz akzeptiert und auch in der Gesellschaft lebt und leben möchte. Sind diese Kriterien nicht erfüllt, beispielsweise bei „Ghettobildungen“  oder dem Ablehnen, die deutsche Sprache zu erlernen, so fordern wir eine mehr Integration.</p>
<p><strong>2. Denkst du, dass zu viele Leute nach Deutschland einwandern dürfen?</strong></p>
<p>Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Einwanderersorten:</p>
<p>1.       Asylbewerber: Politisch verfolgte Menschen haben ein Recht auf Asyl. Sie haben nicht die Möglichkeit, in ihr Heimatland zurückzukehren und sollen auch in Deutschland Zuflucht suchen können.</p>
<p>2.       Familiennachzug: Lebt bereits ein eingewandertes Familienmitglied in Deutschland und erfüllt seine gesellschaftlichen Pflichten, so haben Familienmitglieder 1. Ranges das Recht, nachzuziehen. Wir sind der Meinung, dass Familien nicht getrennt werden sollten, sofern die Umstände dies zulassen. Am bestehenden Recht des Familiennachzuges wollen wir festhalten.</p>
<p>3.       Einwanderung von Fachkräften: Bereist heute ist es der Fall, dass 2/3 aller Unternehmen in Deutschland offene Stellen nicht besetzen können. Dadurch entsteht ein gewaltiger wirtschaftlicher Schaden für Deutschland. Unsere immer älter werdende Gesellschaft verschärft dieses Problem. Solange diese Stellen nicht von in Deutschland lebenden Menschen besetzt werden können, fordern wir sogar eine bessere Einwanderung von Fachkräften nach Deutschland, da es uns wirtschaftlich einen Vorteil erbringt.</p>
<p><strong>3.  Sollte es einen Zuwanderungsstopp geben?</strong></p>
<p>Unserer Meinung nach darf es aus den oben genannten Gründen keinen Zuwanderungsstopp geben. Durch das europäische Völkerrecht ist dies im Bezug auf Asylbewerber und nachziehende Familien sogar gar nicht möglich.</p>
<p><strong>4. Gehört der Islam zu Deutschland?</strong></p>
<p>Der Islam ist ein Teil von Deutschland, jedoch nicht der maßgebliche. Die deutsche Leitkultur ist hauptsächlich vom Christentum geprägt. Jedoch wird diese auch durch den Islam beeinflusst, ebenso wie durch das Judentum oder auch andere Religionen. Deutschland als rein christliches Land zu bezeichnen, wäre falsch.</p>
<p><strong>5. Denken Sie, dass Muslime im allgemeinen nicht integrationswillig sind?</strong></p>
<p>Unserer Meinung nach darf man Menschen nicht verallgemeinern. Natürlich gibt es Muslime, die sich nicht integrieren wollen, doch gibt es solche Menschen auch unter „Deutschen“, wenn man beispielsweise den Sozialstaat betrügt oder auch selber auch selber nicht in der Lage ist, gut Deutsch zu sprechen. Jedoch ist der Großteil unserer Meinung nach gewillt, sich zu integrieren. Laut Innenminister De Maiziere (CDU) sind 15 % der Migranten nicht <em>integrationswillig. Jedoch lässt sich dies unserer Meinung nach nicht in Prozentsätze fassen.</em></p>
<p><em><strong>6. Sollte es Religionsunterricht an deutschen Schulen geben?</strong></em></p>
<p><em>Unserer Meinung nach ist ein Islamunterricht insofern sinnvoll an deutschen Schulen, dass dort in geprüfter und moderater Weise Kindern der Islam beigebracht werden kann, was im Gegensatz zu eher extremen Auslegungen eine Selbstfindung der Kinder fördert. Eine Alternative wäre ein allgemeiner Religionsunterricht, in dem sämtliche Religionen unterrichtet werden. Dieser  kann eine Methode sein, den Dialog zwischen den Religionen zu fördern.</em></p>
<p><em><strong>7. Sollten Minarette verboten werden?</strong></em></p>
<p><em>Grundsätzlich sind wir dafür, dass jeder seine Religion ausüben kann, wie er es für richtig hält. Dies ist auch vom Grundgesetz gesichert. Insofern sind wir gegen ein generelles Minarettverbot. Ist ein solcher Bau allerdings darauf ausgelegt, ausschließlich zu provozieren und nicht in erster Linie zur Ausübung der Religion, so können wir dies nicht gut heißen. Deshalb sollten Bürger das Recht haben, in Abstimmungen über den Bau solcher Projekte lokal mitzuentscheiden. Dies kann den Dialog zwischen den Religionen fördern, da man sich zwangsläufig mit dem Thema Islam beschäftigen muss.</em></p>
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		<title>Jusos Stolberg und Eschweiler unter Tage</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2011/01/02/jusos-stolberg-und-eschweiler-unter-tage-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 14:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top]]></category>

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		<description><![CDATA[SPD- Jugend besucht Kohlenkraftwerk Blegny und Weihnachtsmarkt in Lüttich


In diesem Jahr wollten die Jusos Stolberg und Eschweiler das ablaufende Jahr ein wenig anders ausklingen lassen. Darum machte sich eine 30- köpfige Gruppe am vergangenen Samstag ins benachbarte Belgien auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SPD- Jugend besucht Kohlenkraftwerk Blegny und Weihnachtsmarkt in Lüttich</p>
<p>In diesem Jahr wollten die Jusos Stolberg und Eschweiler das ablaufende Jahr ein wenig anders ausklingen lassen. Darum machte sich eine 30- köpfige Gruppe am vergangenen Samstag ins benachbarte Belgien auf.</p>
<p>Erster Programmpunkt war das Kohlenbergwerk Blegny nahe Lüttich, das als einer der letzten Zechen Belgiens bis 1980 in Betrieb war. Nach einem kurzen Film über die 300.000 Jahre alte Geschichte des schwarzen Gesteins fuhren die Jusos, mit Arbeitsanzug und Helm ausgerüstet, mit dem Förderkorb hinab in die unbekannte und zugleich fesselnde Welt des Bergbaus.</p>
<p>Unter Tage wurden den Teilnehmern eine Vielzahl originaler Abbaumaschinen vorgeführt – und manchmal durften sie sogar selbst Hand anlegen. Neben den Anwendungsbereichen sämtlicher Ausrüstungen wurde darüber hinaus die gesamte Verarbeitung, von der Gewinnung bis hin zu Verkauf und Transport der Kohle, dargestellt.</p>
<p>So wurde die Besichtigung der Zeche, die im Originalzustand geblieben ist, zu einer eindrucksvollen Entdeckung der besonderen Atmosphäre in den Stollen und des entbehrungsvollen Lebens der Kumpel.</p>
<p>Im Anschluss daran ging es für den Parteinachwuchs auf den Lütticher Weihnachtsmarkt. Dort ließen die Jusos nicht nur den erlebnisreichen Tag, sondern auch das zurückliegende Jahr bei Glühwein, Lebkuchen oder originalen belgischen Pommes Frites ausklingen</p>
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		<title>Über 700 rocken bei &#8220;Waka Waka&#8221; die Festhalle Weisweiler</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juso-Stadtverband]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag luden wir zu großen Megaparty unter dem Motto &#8220;Hakuna Matata &#8211; Waka Waka war gestern!&#8221; in die Festhalle Weisweiler ein.
An diesem Abend rockten über 700 meiste Menschen zur Musik von DJ Raoul Nevuor.
Hier geht´s zu den Fotos des Events.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag luden wir zu großen Megaparty unter dem Motto &#8220;Hakuna Matata &#8211; Waka Waka war gestern!&#8221; in die Festhalle Weisweiler ein.</p>
<p>An diesem Abend rockten über 700 meiste Menschen zur Musik von DJ Raoul Nevuor.</p>
<p><a href="http://blog.jusos-eschweiler.de/bilder/?album=1&#038;gallery=28" class="liinternal"><strong>Hier geht´s zu den Fotos des Events.</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hakuna Matata! Waka Waka war gestern&#8230; große Juso-Party am 03.09.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 06:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-Stadtverband]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>

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		<description><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">3. September 2010 20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">4. September 2010 05:00</td></tr></table>Unter diesem Motto veranstalten wir am Freitag, den 03.09.2010 ab 20.00 Uhr in der Festhalle Weisweiler eine große Party.

Eingeladen sind alle ab 16 Jahre (Eintritt nur mit Ausweis).

Eintritt 3,- EUR. Bier und Softdrinks gibts für 1,50 EUR, Longdrinks ab 2,- EUR.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Motto veranstalten wir am <strong>Freitag, den 03.09.2010 ab 20.00 Uhr in der Festhalle Weisweiler</strong> eine große Party.</p>
<p><strong>Eingeladen sind alle ab 16 Jahre (Eintritt nur mit Ausweis).</p>
<p>Eintritt 3,- EUR. Bier und Softdrinks gibts für 1,50 EUR, Longdrinks ab 2,- EUR.</strong><span id="more-1376"></span></p>
<p><a href="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/Juso-Party.jpg"  rel="lightbox[1376]"><img src="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/Juso-Party-206x300.jpg" alt="Juso-Party" title="Juso-Party" width="206" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-1377" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.jusos-eschweiler.de/2010/08/11/hakuna-matata-waka-waka-war-gestern-grose-juso-party-am-03-09-2010/feed/</wfw:commentRss>
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