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	<title>.:: Jusos Eschweiler ::. &#124; Junge Ideen für Eschweiler. &#187; Arbeit</title>
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		<title>Aufruf zum 1. Mai 2010: Fairness auf dem Arbeitsmarkt!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 06:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch der 1. Mai 2010 steht unter dem Eindruck der Finanz- und Wirtschaftskrise.
Die Krise ist nicht vorbei. Es war kluge sozialdemokratische Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, die schlimmere Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt bislang verhindert hat – über gezielte Investitionen zur Stützung der Konjunktur und die Ausweitung der Kurzarbeit.
Auch wenn es zaghafte Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung gibt: Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der 1. Mai 2010 steht unter dem Eindruck der Finanz- und Wirtschaftskrise.</p>
<p>Die Krise ist nicht vorbei. Es war kluge sozialdemokratische Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, die schlimmere Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt bislang verhindert hat – über gezielte Investitionen zur Stützung der Konjunktur und die Ausweitung der Kurzarbeit.</p>
<p>Auch wenn es zaghafte Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung gibt: Wir brauchen weitere Impulse für Investitionen, nachhaltiges Wachstum und die Sicherung von Beschäftigung.</p>
<p>Und wir dürfen nicht einfach zur Tagesordnung übergehen: Die Verursacher der Krise müssen in die Verantwortung genommen werden. Klare Regeln für die Finanzmärkte müssen her, nicht Alibiabgaben, wie sie die schwarz-gelbe Regierung plant. Die Lasten der Krise dürfen nicht einseitig den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern übertragen werden. Eine Lehre aus der Krise heißt auch: Unser Land braucht starke Arbeitnehmerrechte, einen Ausbau der Mitbestimmung und einen starken Sozialstaat.</p>
<p><strong>Der Mensch steht im Mittelpunkt.</strong></p>
<p><span id="more-1312"></span></p>
<p>Unsere Gesellschaft gründet in erheblichem Maße auf Arbeit. Wir werden uns deshalb niemals damit abfinden, dass Millionen Menschen von der Teilhabe an Erwerbsarbeit ausgeschlossen sind. Wir wollen gute Arbeit, gerade in der Krise. Gute und sichere Arbeit ist Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand von morgen. Wir wollen das Normalarbeitsverhältnis, unbefristet und sozial abgesichert, stärken. Wir wollen Fairness auf dem Arbeitsmarkt.</p>
<p>Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist in eine erhebliche Schieflage geraten. Schlecht bezahlte, atypische und prekäre Beschäftigung haben rasant zugenommen.</p>
<p>Rund fünf Millionen Menschen arbeiten für Bruttostundenlöhne unter acht Euro. Das ist sozial ungerecht und missachtet den Wert und die Würde der Arbeit. Es ist auch ökonomisch falsch. Die schwache Binnennachfrage ist eine zentrale Ursache schwachen Wachstums. Unser Land braucht deshalb einen gesetzlichen Mindestlohn. Die SPD unterstützt die Forderung des DGB nach einem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro.</p>
<p>Über den Mindestlohn hinaus brauchen wir wieder eine Stärkung der Tarifverträge. Die Tarifbindung ist auf historisch niedrigem Niveau. Immer mehr Unternehmen entziehen sich der Tarifbindung und bezahlen ihre Beschäftigten zunehmend zu Dumpinglöhnen. Sie bringen damit tariftreue Unternehmen in Bedrängnis und verstoßen eklatant gegen einen fairen Wettbewerb. Die Tarifbindung muss gesetzlich gestärkt werden, in dem Tarifverträge leichter für allgemeinverbindlich erklärt werden können.</p>
<p>Befristete Beschäftigung nimmt massiv zu. Inzwischen erhält fast jeder zweite Beschäftigte zunächst nur einen befristeten Arbeitsvertrag. Besonders betroffen von dieser Entwicklung sind Berufseinsteiger und junge Menschen, hier wiederum in erster Linie Frauen. Gerade jungen Menschen ist Lebens- und Familienplanung kaum möglich, wenn sie nicht wissen, ob sie in einem Jahr noch einen Job haben. Deshalb will die SPD die Möglichkeit der sachgrundlosen Befristung abschaffen.</p>
<p>Leiharbeit wird seit Jahren zu Tarifflucht und Lohndumping genutzt. Hier muss die Politik endlich einschreiten. Auch in der Leiharbeitsbranche muss ein Mindestlohn gelten. Das Prinzip „Gleiches Geld für gleiche Arbeit“ muss ohne Ausnahme gelten. Die Verträge bei Leiharbeitsunternehmen müssen unbefristet sein und dürfen nicht auf den Einsatz in einem Betrieb befristet werden.</p>
<p>Wir wollen die Mitbestimmung stärken und ausbauen. Gerade in der Krise ist deutlich geworden, wie wichtig starke Mitbestimmung in Unternehmen als demokratisches Gegengewicht zu den kurzfristigen Interessen der Finanzmärkte und der Investoren ist. Deshalb wollen wir, dass die paritätische Mitbestimmung bereits in Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten gilt und zudem einen Katalog zustimmungsbedürftiger Geschäfte im Aufsichtsrat gesetzlich festschreiben.</p>
<p>Starke betriebliche Mitbestimmung bedeutet starke Demokratie. Und wir brauchen die Kompetenz starker Betriebsräte zur Beschäftigungssicherung und als Basis für Erfolge von morgen.</p>
<p>Deshalb wollen wir die betriebliche Mitbestimmung in Zukunftsfragen wie Ausbildung und Bildung, der Gleichstellung von Männern und Frauen oder über die Frage der Zahl von befristet Beschäftigten und Leiharbeitnehmerinnen und -arbeitnehmern ausbauen.</p>
<p>Ein starker Sozialstaat ist Grundlage einer starken sozialen Marktwirtschaft. Er sorgt für sozialen Ausgleich und stärkt ökonomisches Wachstum. Er muss für soziale Sicherheit sorgen und in die Zukunft künftiger Generationen investieren. Dies ist die Basis für Emanzipation, Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben. Voraussetzung ist ein starker Staat, der solidarisch finanziert wird.</p>
<p>Die derzeitige Bundesregierung entzieht durch Steuergeschenke und Klientelpolitik für wenige vor allem den Kommunen die Grundlage für Daseinsvorsorge, öffentliche Investitionen und notwendige Bildungsausgaben. Gleichzeitig startet Schwarz-Gelb mit der unsozialen Kopfpauschale den Generalangriff auf die gesetzliche Krankenversicherung. Sie ist eine der wichtigsten Säulen des Sozialstaates, um die uns viele unserer Nachbarn zu Recht beneiden. Die SPD wird diesem Unterfangen einen Riegel vorschieben.</p>
<p>Der 1. Mai ist der Tag der Solidarität und der sozialen Demokratie. Es ist unerträglich, dass Nazis diesen Tag für ihre Aufmärsche missbrauchen wollen. Dem werden wir uns mit aller Macht entgegen stellen. Gemeinsam mit unseren Gewerkschaften im DGB demonstrieren wir am 1. Mai 2010 für Gute Arbeit, Mitbestimmung auf gleicher Augenhöhe und einen starken Sozialstaat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommunalpolitischer Appell der Eschweiler SPD: &#8220;Gute Arbeit in Eschweiler&#8221;</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/04/29/kommunalpolitischer-appell-der-eschweiler-spd-gute-arbeit-in-eschweiler/</link>
		<comments>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/04/29/kommunalpolitischer-appell-der-eschweiler-spd-gute-arbeit-in-eschweiler/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 14:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD-Stadtverband | SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Eschweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eschweiler Jusos stellten Antrag an den Stadtverband
Auf Antrag der Eschweiler Jusos hat der SPD-Stadtverband den kommunalpolitischen Appell „Gute Arbeit in Eschweiler“ verabschiedet.
Die zentralen Forderungen lauten:

Gerechte Entlohnung, auch für Leiharbeiter
Betriebliche Mitbestimmung durch gewählte Personal- und Betriebsratsmitglieder
Gleiche Chancen für Frauen und Männer
Das Recht auf Aus- und Weiterbildung
Eine stärkere Kooperation von Schulen und Unternehmen in Eschweiler
Förderung von Arbeitsplätzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
<strong>Eschweiler Jusos stellten Antrag an den Stadtverband</strong></p>
<p>Auf Antrag der Eschweiler Jusos hat der SPD-Stadtverband den kommunalpolitischen Appell „Gute Arbeit in Eschweiler“ verabschiedet.</p>
<p>Die zentralen Forderungen lauten:</p>
<ul>
<li>Gerechte Entlohnung, auch für Leiharbeiter</li>
<li>Betriebliche Mitbestimmung durch gewählte Personal- und Betriebsratsmitglieder</li>
<li>Gleiche Chancen für Frauen und Männer</li>
<li>Das Recht auf Aus- und Weiterbildung</li>
<li>Eine stärkere Kooperation von Schulen und Unternehmen in Eschweiler</li>
<li>Förderung von Arbeitsplätzen für junge Mütter</li>
<li>Junge Menschen dürfen nicht dauerhaft als Praktikanten ausgenutzt werden.</li>
<li>Die Erfahrung älterer Arbeitnehmer ist ein Vorteil und keine Belastung</li>
<li>Unternehmen tragen als Kooperationspartner und gesellschaftlich Verantwortliche Verantwortung für die Perspektiven der Menschen unserer Stadt</li>
</ul>
<p><strong>Am 15. Mai 2009 wird die Eschweiler SPD ihr Kommunalwahlprogramm 2009 „In Eschweiler zu Hause“ beschließen und ihre Vorstellungen zur Förderung des Wirtschaftsstandortes Eschweiler vorstellen. Nicht nur am <em>Tag der Arbeit</em> sind damit für die Eschweiler SPD untrennbar die Rechte von Arbeitnehmern verbunden.</strong></p>
</blockquote>
<p>[<a href="http://www.spd-eschweiler.de/.net/QZPYVPDVGPQZVTZGGYZDQG/meldungen/5457/66110.html" class="liexternal">spd-eschweiler.de</a>]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Arbeit für alle bei fairem Lohn!&#8221; &#124; Jusos Eschweiler zur Mai-Demo nach Aachen</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/04/26/arbeit-fur-alle-bei-fairem-lohn-jusos-eschweiler-zur-mai-demo-nach-aachen/</link>
		<comments>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/04/26/arbeit-fur-alle-bei-fairem-lohn-jusos-eschweiler-zur-mai-demo-nach-aachen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 02:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juso-Stadtverband]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Eschweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitglieder des Juso-Stadtverbandes Eschweiler werden sich am Morgen des 1. Mai 2009 auf den Weg nach Aachen machen und an der Demonstration des DGB teilnehmen.
Wir treffen uns bereits um 9:15 h am Busteig der Linie 52 am Eschweiler Bushof.
&#8212;
Hier der Aufruf des DGB zum 1. Mai 2009
Aufruf zum 1. Mai 2009
Gute Arbeit bei fairem Lohn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitglieder des Juso-Stadtverbandes Eschweiler werden sich am Morgen des 1. Mai 2009 auf den Weg nach Aachen machen und an der Demonstration des DGB teilnehmen.</p>
<p>Wir treffen uns bereits um 9:15 h am Busteig der Linie 52 am Eschweiler Bushof.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Hier der Aufruf des DGB zum 1. Mai 2009</strong></p>
<blockquote><p><strong>Aufruf zum 1. Mai 2009</strong></p>
<p>Gute Arbeit bei fairem Lohn ist ein Grundrecht aller arbeitenden Menschen. Aber die Realität in Deutschland, Europa und der Welt sieht anders aus: Die Finanz- und Wirtschaftskrise bedroht Beschäftigte und ihre Familien. Die Arbeitslosigkeit steigt. Immer mehr Menschen haben Angst um ihren Arbeitsplatz.</p>
<p>Wir Gewerkschaften stemmen uns gegen die Krise. Wir wollen Entlassungen verhindern. Viele Unternehmen und Arbeitgeber haben in den vergangenen Jahren gut verdient. Sie sind jetzt an der Reihe, Solidarität mit ihren Beschäf-tigten zu zeigen und ihnen etwas für ihre gute Arbeit, die Gewinne erst ermöglicht hat, zurückzugeben. Auch die Politik muss alle Mittel nutzen, um Beschäftigung zu sichern und die Qualifizierung der Kolleginnen und Kollegen zu fördern. Mehr Qualifizierung und Ausbildung helfen, die Krise zu bewältigen und können Arbeitslosigkeit vermeiden. Auch in Krisenzeiten muss die Ausbildung junger Menschen oberste Priorität haben.</p>
<p>Wir Gewerkschaften stellen uns gegen die Krise. Mit Teilhabe und Mitbestimmung. Eine Privatisierung der Gewinne und eine Vergesellschaftung der Verluste darf es nicht geben. Banker, Manager und Spekulanten, die die Krise verursacht haben, müssen in die Pflicht genommen werden. Für uns ist klar: Staatliche Hilfe, wo notwendig, ja – aber nicht zum Nulltarif. Wir zahlen nicht für die, die Tausende von Arbeitsplätzen vernichtet haben, und dabei auch noch absahnen wollen.</p>
<p>Wir Gewerkschaften stellen uns gegen die Krise. Mit guter Arbeit. Dafür wollen wir gutes Geld. Die Krise darf nicht zur Lohndrückerei missbraucht werden.</p>
<p>Für die Gewerkschaften stehen die Menschen vor den Märkten. Deshalb fordern wir eine neue solidarische Ordnung der Wirtschaft und Gesellschaft. Eine Ordnung, die Arbeitsplätze erhält, die Mindestlöhne einführt und sichert. Eine Ordnung für mehr gute Arbeit und ein gutes Leben, eine Ordnung mit mehr Mitbestimmung, Teilhabe und Gleichberechtigung. Wir fordern einen handlungsfähigen Staat, der auch morgen in der Lage ist, seine Aufgaben wahrzunehmen.</p>
<p>Die Politik und die Wirtschaftsideologen, die das blinde Vertrauen in ungeregelte Märkte und radikalen Wettbewerb gefördert haben, sind gescheitert. Das hat jetzt für uns alle katastrophale Folgen – in Deutschland, Europa und der Welt. Deswegen muss die Politik dringend klare Regeln setzen, um nachhaltiges Wirtschaften zu fördern. Wir brauchen eine soziale Marktwirtschaft, die dem Wohl aller Menschen dient und nicht den Reichtum Weniger fördert.</p>
<p>Arbeit für alle bei fairem Lohn bleibt unser Ziel. Denn immer mehr Menschen verdienen trotz Vollzeitarbeit für ein menschenwürdiges Leben zu wenig. Deshalb kämpfen wir heute gegen Lohndumping und die Altersarmut von morgen – die oft besonders Frauen betrifft.</p>
<p>Wir Gewerkschaften stellen uns allen Rassisten, Antisemiten und Nazis entgegen, die den 1. Mai, den Tag der Arbeit, für ihre menschenverachtende Gesinnung missbrauchen wollen. Der DGB wird sich weiter aktiv für eine demokratische, freie und tolerante Gesellschaft einsetzen. Der 1. Mai ist bunt – nicht braun. An die Politik richten wir mehr denn je den dringenden Appell, alles zu tun, um ein NPD-Verbot voranzutreiben und den braunen Sumpf trocken zu legen.</p>
<p>Wir demonstrieren am 1. Mai</p>
<ul>
<li>für den Erhalt von Arbeitsplätzen und eine neue nachhaltige Wirtschaftsordnung</li>
<li>für mehr Demokratie und Mitbestimmung in Wirtschaft und Gesellschaft</li>
<li>für gute Arbeit für alle bei fairem Lohn</li>
</ul>
<p>Deshalb lautet unser Motto am 1. Mai, dem Tag der Arbeit:</p>
<p>ARBEIT FÜR ALLE BEI FAIREM LOHN!</p>
<p>V.i.S.d.P.: DGB Bundesvorstand | Bereich Öffentlichkeitsarbeit | Berlin
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tag der Arbeit</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/04/13/tag-der-arbeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 21:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>

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		<description><![CDATA[<table class="ec3_schedule"></table>Der Juso-Stadtverband fährt geschlossen zur Demonstration des DGB nach Aachen.

Treffpunkt: Eschweiler Bushof, Haltestelle der Linie 52 Aachen
Uhrzeit: 09:15 Uhr

Arbeit für Alle - Bei fairem Lohn!

DGB-Veranstaltung zum Tag der Arbeit:

	10:00 h: Demonstrationszug zur Kundgebung ab DGB-Haus, Dennewartstraße
	 11:00 h: Kundgebung auf dem Markt vor dem Rathaus

Redner: Reiner Hoffmann, stellv. Generalsekretär des Europäischen Gewerkschaftsbundes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Juso-Stadtverband fährt geschlossen zur Demonstration des DGB nach Aachen.</p>
<p><strong>Treffpunkt:</strong> Eschweiler Bushof, Haltestelle der Linie 52 Aachen<br />
<strong>Uhrzeit:</strong> 09:15 Uhr</p>
<p><strong>Arbeit für Alle &#8211; Bei fairem Lohn!</strong></p>
<p>DGB-Veranstaltung zum Tag der Arbeit:</p>
<ul>
<li>10:00 h: Demonstrationszug zur Kundgebung ab DGB-Haus, Dennewartstraße</li>
<li> 11:00 h: Kundgebung auf dem Markt vor dem Rathaus</li>
</ul>
<p><em>Redner: Reiner Hoffmann, stellv. Generalsekretär des Europäischen Gewerkschaftsbundes</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbildungspakt wirkt nicht!</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/03/18/ausbildungspakt-wirkt-nicht/</link>
		<comments>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/03/18/ausbildungspakt-wirkt-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 17:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bundesbüro]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den Ergebnissen der Ausbildungsplatz-Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) erklären die Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel und der stellvertretende Juso-Bundesvorsitzende Ralf Höschele:
Die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze wird in Folge der Wirtschaftskrise in diesem Jahr voraussichtlich deutlich zurückgehen. Das zeigt: Der Ausbildungspakt wirkt nicht. Die Betriebe bilden vor allem nach kurzfristigen Erwägungen aus, eine längerfristige Planung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/drohsel.jpg"  rel="lightbox[412]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-230" title="Franziska Drohsel; Bild: Jusos in der SPD" src="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/drohsel-70x70.jpg" alt="Franziska Drohsel; Bild: Jusos in der SPD" width="70" height="70" /></a>Zu den Ergebnissen der Ausbildungsplatz-Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) erklären die <strong>Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel</strong> und der <strong>stellvertretende Juso-Bundesvorsitzende Ralf Höschele</strong>:</p>
<p>Die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze wird in Folge der Wirtschaftskrise in diesem Jahr voraussichtlich deutlich zurückgehen. Das zeigt: Der Ausbildungspakt wirkt nicht. Die Betriebe bilden vor allem nach kurzfristigen Erwägungen aus, eine längerfristige Planung des Fachkräftebedarfs findet oftmals nicht mehr statt. Die Unternehmen sparen kurzfristig zu Lasten der Zukunft junger ausbildungssuchender Menschen. Schon jetzt wird der nächste Fachkräftemangel für die Zeit nach der Wirtschaftskrise geschaffen.</p>
<p>Das berufliche Ausbildungssystem muss unabhängiger von der konjunkturellen Entwicklung werden. Wir Jusos fordern für jede Schulabgängerin und jeden Schulabgänger ein Recht auf Ausbildung und eine verbindliche solidarische Finanzierung der betrieblichen Ausbildung zugunsten der ausbildenden Betriebe. Unverbindliche Absichtserklärungen wie der Ausbildungspakt helfen den Ausbildungsplatzssuchenden in der Wirtschaftskrise nicht weiter.</p>
<p>[<a href="http://www.jusos.de/" class="liexternal">jusos.de</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitteilung für die Presse 02/09: Solidarität mit den Beschäftigten von Hertie: Jusos beschließen Resolution</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/01/30/mitteilung-fur-die-presse-0209-solidaritat-mit-den-beschaftigten-von-hertie-jusos-beschliesen-resolution/</link>
		<comments>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/01/30/mitteilung-fur-die-presse-0209-solidaritat-mit-den-beschaftigten-von-hertie-jusos-beschliesen-resolution/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 17:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juso-Stadtverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Beschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Eschweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Hertie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitglieder der Jusos Eschweiler bedauern die bevorstehende Schließung der Hertie-Filiale in Eschweiler sehr, weil sie einerseits einen Verlust für den Einkaufstandort Eschweiler darstellt und andererseits, weil sie bedeutet, dass 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Filiale ihren Arbeitsplatz verlieren.
Ihnen und ihren Familien gelten unsere Solidarität und unsere besten Wünsche für eine schnellstmögliche neue Anstellung!
Einstimmig beschlossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Mitglieder der Jusos Eschweiler bedauern die bevorstehende Schließung der Hertie-Filiale in Eschweiler sehr, weil sie einerseits einen Verlust für den Einkaufstandort Eschweiler darstellt und andererseits, weil sie bedeutet, dass 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Filiale ihren Arbeitsplatz verlieren.</p>
<p>Ihnen und ihren Familien gelten unsere Solidarität und unsere besten Wünsche für eine schnellstmögliche neue Anstellung!</p></blockquote>
<p><strong>Einstimmig beschlossen von der Mitgliederversammlung der Jusos Eschweiler am 29.01.2009</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<p>Update 04.03.2009</p>
<p><a href="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/nachruf_mitarb_hertie_filmp.jpg"  rel="lightbox[382]"><img class="alignright size-medium wp-image-383" title="Nachruf MitarbeiterInnen Hertiie Eschweiler Filmpost" src="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/nachruf_mitarb_hertie_filmp-207x300.jpg" alt="Nachruf MitarbeiterInnen Hertiie Eschweiler Filmpost" width="207" height="300" /></a>Die Mitglieder der Jusos Eschweiler bedauern die endgültige Schließung der Hertie-Filiale in Eschweiler sehr, weil sie einerseits einen Verlust für den Einkaufstandort Eschweiler darstellt und andererseits, weil sie bedeutet, dass 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Filiale ihren Arbeitsplatz verloren haben.</p>
<p>Allen Betroffenen und ihren Familien gelten nach wie vor unsere Solidarität und unsere besten Wünsche für eine schnellstmögliche neue Anstellung!<br />
<strong><br />
U</strong>nd <strong>W</strong>er <strong>G</strong>laubt, aus Fatalismus vor einer globalisierten Welt den Kopf vom Schicksal betroffener Mitmenschen abwenden zu können und sich hierzu bedeckt halten zu müssen, der veranschaulicht letztendlich selbst, wie wichtig Solidarität ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/01/30/mitteilung-fur-die-presse-0209-solidaritat-mit-den-beschaftigten-von-hertie-jusos-beschliesen-resolution/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Alarmierend: DGB-Index Gute Arbeit 2008</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2008/06/27/alarmierend-dgb-index-gute-arbeit-2008/</link>
		<comments>http://blog.jusos-eschweiler.de/2008/06/27/alarmierend-dgb-index-gute-arbeit-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 16:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat gestern in Berlin den „DGB-Index Gute Arbeit 2008“ vorgestellt. Auch wenn sich die Arbeitsqualität nach Einschätzung der Beschäftigten gegenüber 2007 im Durchschnitt leicht verbessert hat, schlagen sich in der aktuellen Befragung die Folgen von Leiharbeit und prekärer Beschäftigung zunehmend nieder.
DGB-Index Gute Arbeit 2008 im Internet
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat gestern in Berlin den „DGB-Index Gute Arbeit 2008“ vorgestellt. Auch wenn sich die Arbeitsqualität nach Einschätzung der Beschäftigten gegenüber 2007 im Durchschnitt leicht verbessert hat, schlagen sich in der aktuellen Befragung die Folgen von Leiharbeit und prekärer Beschäftigung zunehmend nieder.</p>
<p><a href="http://www.dgb-index-gute-arbeit.de/dgb-index_2008" class="liexternal">DGB-Index Gute Arbeit 2008 im Internet</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eschweiler Filmpost: Auf den Punkt gebracht &#8211; Der Mindestlohn in der Diskussion</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2008/06/20/eschweiler-filmpost-auf-den-punkt-gebracht-der-mindestlohn-in-der-diskussion/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 15:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Auf den Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eschweiler Filmpost berichtet in ihrer Ausgabe vom 18.06.2008 über unsere Podiumsdiskussion vom 13.06.2008. Wir zitieren einen Bericht von Roswitha Eichberg.

“Mindestlohn bedeutet, dass bundesweit festgelegt werden soll, welcher Bruttobetrag jedem Arbeitnehmer im Arbeitsprozess mindestens zustehen soll, wenn er abhängig beschäftigt wird”, dieser kurzen Begriffserklärung von Wilfried Haas, Rechtsanwalt und Vertreter der Vereinigten Unternehmerverbände Aachen, konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Eschweiler Filmpost berichtet in ihrer Ausgabe vom 18.06.2008 über unsere Podiumsdiskussion vom 13.06.2008. Wir zitieren einen Bericht von Roswitha Eichberg.</em></p>
<blockquote><p>
“Mindestlohn bedeutet, dass bundesweit festgelegt werden soll, welcher Bruttobetrag jedem Arbeitnehmer im Arbeitsprozess mindestens zustehen soll, wenn er abhängig beschäftigt wird”, dieser kurzen Begriffserklärung von Wilfried Haas, Rechtsanwalt und Vertreter der Vereinigten Unternehmerverbände Aachen, konnte auch Rainer Schmeltzer, SPD-Fraktionsvize im nordrhein-westfälischen Landtag mit dem Schwerpunkt Arbeitsmarkt, nur zustimmen. Aber wie Ludger Bentlage, der als Gewerkschaftssekretär auf drastische Missstände in einigen Problembereichen hinwies, legte Schmeltzer besonderen Wert auf die Feststellung, dass mit diesem Lohn auch ein gerechter Lebensunterhalt zu finanzieren sein müsse, und verwies auf einen Absatz der europäischen Sozialcharta: „Alle Arbeitnehmer haben das Recht auf ein gerechtes Arbeitsentgelt, das ihnen und ihren Familien einen angemessenen Lebensstandard sichert.” Aufgrund schlecht funktionierender Tarifautonomie und einer steigenden Tendenz zum Niedriglohn zeichne sich immer deutlicher eine soziale Schieflage ab – aber über mögliche Wege aus dieser Schieflage heraus gab es bei der Juso-Veranstaltung der Reihe „Auf den Punkt” unterschiedliche Ansichten.</p></blockquote>
<p><span id="more-312"></span></p>
<blockquote><p>Bentlage und Schmeltzer kritisierten besonders den Trend der Betriebe in Deutschland, sich durch Trennung von den Arbeitgeberverbänden aus der Tarifverantwortung zu lösen und so Angst und Armut trotz Vollzeitarbeit Tür und Tor zu öffnen. Mit seiner Behauptung: „Wir haben heute den freien Fluss des Kapitals und durch die Leiharbeit und die so genannten billigen Arbeitsplätze die Möglichkeit, Arbeitslosigkeit zu bekämpfen”, heizte Wilfried Haas die fachkundige Diskussionsrunde unter der Moderation von Patrick Nowicki weiter an.</p>
<p>Hierzu konterte Achim Schyns, SPD-Stadtverordneter und Gewerkschaftssekretär der IG Metall, im Anschluss an die Podiumsrunde im Talbahnhof: „Eigentlich dürfte niemand solch schlecht bezahlte Arbeiten annehmen, aber die Menschen nehmen sie an, da sonst Sperren beim ALG I und II drohen.”</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EN/EZ: Der Mindestlohn als Zankapfel</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 15:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eschweiler Nachrichten / Eschweiler Zeitung (online am 16.06.2008) berichten über unsere Podiumsdiskussion vom 13.06.2008. Wir zitieren einen Bericht von Timo Grau.

 Eschweiler. «Ein Arbeitnehmer muss von seiner Arbeit leben können», formulierte Wilfried [sic!] Schmeltzer, Vize der SPD im Landtag. Der Moderator Patrick Nowicki hatte den [sic!] ihn zuvor gebeten, seine Position zum Mindestlohns mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/2761.jpg"  rel="lightbox[309]"><img class="alignright size-medium wp-image-310" title="Podium v. l. n. r.: Rainer Schmeltzer, Wilfried Haas, Patrick Nowicki und Ludger Bentlage; Bild: Jusos Eschweiler" src="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/2761-300x199.jpg" alt="Podium v. l. n. r.: Rainer Schmeltzer, Wilfried Haas, Patrick Nowicki und Ludger Bentlage; Bild: Jusos Eschweiler" width="300" height="199" /></a>Die Eschweiler Nachrichten / Eschweiler Zeitung (online am 16.06.2008) berichten über unsere Podiumsdiskussion vom 13.06.2008. Wir zitieren einen Bericht von Timo Grau.<br />
</em></p>
<blockquote><p><strong> Eschweiler.</strong> «Ein Arbeitnehmer muss von seiner Arbeit leben können», formulierte Wilfried [sic!] Schmeltzer, Vize der SPD im Landtag. Der Moderator Patrick Nowicki hatte den [sic!] ihn zuvor gebeten, seine Position zum Mindestlohns mit wenigen Worten zu verdeutlichen.</p>
<p>Obwohl bei der Podiumsdiskussion, zu der die Jungsozialisten (Jusos) in den Talbahnhof geladen hatten, die Positionen der Beteiligten klar waren, ist das Thema noch lange nicht ausdiskutiert. Entsprechend hitzig war die Debatte zwischen dem Gewerkschaftssekretär der NGG Aachen, Ludger Bentlage, dem Vertreter des Verbandes der Unternehmensverbände Aachen, Wilfried Haas und dem SPD-Politiker Schmeltzer.</p></blockquote>
<p><span id="more-309"></span></p>
<blockquote><p>Die Diskussion bewegte sich zwischen den großen «Ängsten», die das Thema mit sich bringt: Schafft der Mindestlohn Arbeitsplätze? Fallen sie weg, weil große Unternehmen ihre Produktionen verlagern? Oder sorgt der Mindestlohn für eine faire finanziellen Grundversorgung aller Bürger? So schilderte der Unternehmensvertreter Haas, dass der Arbeitgeber für eine Arbeit zahlt, was er in seiner Kalkulation eingeplant habe.</p>
<p>«Der Markt bestimmt, was für einen Arbeitsplatz gezahlt werden kann», fuhr er fort. Ob dies denn auf Kosten des Staates, also der Steuergelder gehen dürfe, die als Ergänzungsleistung an nicht ausreichend verdienende Personen gezahlt werden, fragte Moderator Nowicki. «Ergänzung ist für den Staat weniger als Vollzahlung», so Haas.</p>
<p>Mittlerweile durch die Psychologie erwiesen ist, dass Menschen ohne einen Job nicht nur finanzielle Einbuße erleiden. So schilderte Bentlage, dass er häufig mit Menschen zu tun habe, die unter «Ängsten» leiden, weil ihr Einkommen nicht ausreiche, um eine Familie zu ernähren.</p></blockquote>
<p>[<a href="http://www.an-online.de/sixcms/detail.php?template=an_detail&amp;id=551489&amp;_wo=Lokales:Eschweiler&amp;_link=&amp;skip=&amp;_g=Der-Mindestlohn-als-Zankapfel" class="liexternal">EN/EZ</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitteilung für die Presse 05/2008: Tag der Arbeit 2008 &#8211; “Auszubildende” oder doch “Auszubeutende”?</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2008/04/30/mitteilung-fur-die-presse-052008-tag-der-arbeit-2008-%e2%80%9causzubildende%e2%80%9d-oder-doch-%e2%80%9causzubeutende%e2%80%9d/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 15:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts der wirtschaftlichen Situation stellt sich zum 1. Mai die Frage, ob es heute noch angebracht ist, den Tag der Arbeit zu feiern. Aus den folgenden Gründen darf man dies durchaus mit ja beantworten: Einerseits bietet der Tag der Arbeit nämlich Anlass dazu, dass die Beschäftigten den Wert ihrer Anstellung schätzen können und andererseits dient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/1mai2008_ba_juseler.jpg"  rel="lightbox[285]"><img class="alignleft size-full wp-image-286" title="Aufrug 1. Mai 2008; Bild: Jusos Eschweiler" src="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/1mai2008_ba_juseler.jpg" alt="Aufrug 1. Mai 2008; Bild: Jusos Eschweiler" width="200" height="127" /></a>Angesichts der wirtschaftlichen Situation stellt sich zum 1. Mai die Frage, ob es heute noch angebracht ist, den Tag der Arbeit zu feiern. Aus den folgenden Gründen darf man dies durchaus mit ja beantworten: Einerseits bietet der Tag der Arbeit nämlich Anlass dazu, dass die Beschäftigten den Wert ihrer Anstellung schätzen können und andererseits dient er dazu, um auf die hohe Erwerbslosigkeit aufmerksam zu machen. So sollte es Arbeitnehmerinnen und -nehmern durchaus gestattet sein, ihre errungenen Rechte am Arbeitsplatz an einem freien Tag wie diesem zu würdigen und so sollte es Arbeitslosen möglicht werden, um für ihr Recht auf Arbeit eintreten zu dürfen.</p>
<p>Doch jenseits dieser Gründe finden sich weitere, die den Tag der Arbeit lohnenswert machen: So muss im Rahmen eines solchen Feiertags ebenfalls über Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt nachgedacht werden. Beispielsweise ist es kaum verständlich und noch weniger hinnehmbar, dass gerade junge Menschen unter dem Mangel an Ausbildungsplätzen leiden und sich stattdessen zunehmend in unbezahlten Jahrespraktika als “Auszubeutende” wiederfinden. Auch Leiharbeiterinnen und -arbeiter erdulden ähnlich bedrückende Arbeitsbedingungen, die geprägt sind von Unterbezahlung und von ständiger Furcht vor plötzlicher Arbeitslosigkeit. Nicht besser ergeht es den Mitmenschen, die wegen ihres Alters vorzeitig vom Arbeitsmarkt ausgesondert werden &#8211; dabei sind sie oft wenig älter als fünfzig Jahre jung und für den Arbeitsmarkt mit ihrer Erfahrung von unschätzbarem Wert.</p>
<p><span id="more-285"></span></p>
<p>Doch nicht nur die Situation der so genannten “Auszubeutenden”, “Leiharbeiter” und “älteren Arbeiter” machen den Tag der Arbeit wichtig. Auch die steigenden Lebenshaltungskosten verdeutlichen den Wert der Arbeit, und dass sich “Arbeit” lohnen muss. Während Lebensmittel- und Energieversorgungspreise gegenüber dem Einkommen der Menschen überproportional ansteigen, stellt sich die Frage nach einem gerechten (Mindest?)Lohn &#8211; vor allem mit Blick auf das wirtschaftliche Wachstum, von dem die Bevölkerung (anders als von Verantwortlichen dargestellt) nicht profitiert, da es dort beispielsweise in Form von Lohnerhöhungen nicht ankommt.</p>
<p>Angesichts der oben genannten Bedingungen am Arbeitsmarkt sollte allen der Wert einer Erwerbstätigkeit besonders am 1. Mai bewusst bleiben, damit mehr Menschen endlich in würdevolle Arbeit kommen!</p>
<p>—</p>
<p><strong>Demonstration und Kundgebung des DGB in Aachen:</strong></p>
<p>10:00 h Demonstration: DGB-Haus Aachen<br />
11:00 h Kundgebung: Elisenbrunnen (Friedrich-Wilhelm-Platz)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitteilung für die Presse 04/2008: Ausbildungsplätzchen für alle!</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2008/04/24/mitteilung-fur-die-presse-042008-ausbildungsplatzchen-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 15:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am Montag, den 28. April werden die Eschweiler Jusos auf dem Marktplatz ab 18 Uhr “Ausbildungsplätzchen” an Passanten verteilen.
Mit dieser Aktion soll mit Blick auf den Tag der Arbeit auf den anhaltenden Mangel an Ausbildungsplätzen für junge Menschen aufmerksam gemacht werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="storycontent">
<p>Am Montag, den 28. April werden die Eschweiler Jusos auf dem Marktplatz ab 18 Uhr “Ausbildungsplätzchen” an Passanten verteilen.</p>
<p>Mit dieser Aktion soll mit Blick auf den <em><strong>Tag der Arbeit</strong></em> auf den anhaltenden Mangel an Ausbildungsplätzen für junge Menschen aufmerksam gemacht werden.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Franziska Drohsel: “Fördern und Fordern führt in die Sackgasse”</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2008/03/04/franziska-drohsel-%e2%80%9cfordern-und-fordern-fuhrt-in-die-sackgasse%e2%80%9d/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 15:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bundesbüro]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel fordert, das gesellschaftliche Problem der Arbeitslosigkeit nicht zu individualisieren. Das Prinzip des Forderns sei gescheitert.
Franziska Drohsel setzt sich in dem Papier „Weg aus der Sackgasse – das Prinzip des Fordern und Förderns überdenken“ kritisch mit der gegenwärtigen Arbeitsmarktpolitik auseinander. Das gesellschaftliche Problem der Arbeitslosigkeit dürfe nicht individualisiert werden. Der mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel fordert, das gesellschaftliche Problem der Arbeitslosigkeit nicht zu individualisieren. Das Prinzip des Forderns sei gescheitert.</p>
<p>Franziska Drohsel setzt sich in dem Papier „Weg aus der Sackgasse – das Prinzip des Fordern und Förderns überdenken“ kritisch mit der gegenwärtigen Arbeitsmarktpolitik auseinander. Das gesellschaftliche Problem der Arbeitslosigkeit dürfe nicht individualisiert werden. Der mit dem Prinzip des Forderns zusammenhängende Druck auf Arbeitslose basiere auf Nützlichkeitserwägungen, die letztlich eine Aufkündigung von humanistischen Grundprinzipien seien. Die SPD dürfe nicht den Anspruch aufgeben, die politische Interessenvertretung all jener zu sein, die keine große Lobby oder ein großes Vermögen im Hintergrund hätten.</p>
<p>Heute hat sich Franziska außerdem im Morgenmagazin u. a. zum Strategiepapier aber auch zur aktuellen Debatte innerhalb der SPD geäußert. Das Interview könnt ihr euch auf den Seiten des ARD-Morgenmagazins anschauen.</p>
<p>[Strategiepapier: <a href="http://www.jusos.de/uploads/media/sackgasse.pdf" class="lipdf">Fransiska Drohsel: Weg aus der Sackgasse - Das Prinzip "Fördern und Fordern" überdenken.</a>]</p>
<p>[Interview: <a href="http://www.daserste.de/moma/videos_dyn%7Epage,0%7Erub,0%7Ecm.asp" class="liexternal">Franziska Drohsel im Gespräch mit Werner Sonne (ARD-Morgenmagazin, 04.03.2008)</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gerecht oder ungerecht?</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2007/11/25/gerecht-oder-ungerecht/</link>
		<comments>http://blog.jusos-eschweiler.de/2007/11/25/gerecht-oder-ungerecht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 14:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juso-Stadtverband]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jusos-eschweiler.de/?p=233</guid>
		<description><![CDATA[Ein Kommentar von Anik Beckers
Arbeit. Solange es denn Mensch gibt arbeitet er. Von der Antike über das Mittelalter bis hin zu unserer Zeitrechnung gehört die Arbeit zum Alltag des Menschen. Natürlich ist die Zahl der Berufe, die man erlernen bzw. ausüben kann, im Laufe der Zeit enorm gestiegen. Doch egal wie viele Berufe gekommen sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Kommentar von Anik Beckers</em></p>
<p>Arbeit. Solange es denn Mensch gibt arbeitet er. Von der Antike über das Mittelalter bis hin zu unserer Zeitrechnung gehört die Arbeit zum Alltag des Menschen. Natürlich ist die Zahl der Berufe, die man erlernen bzw. ausüben kann, im Laufe der Zeit enorm gestiegen. Doch egal wie viele Berufe gekommen sind, die Arbeit ist geblieben.</p>
<p>Seit der Mensch das Geld erfunden hat, ist er in der Lage die Arbeitskraft eines anderen zu kaufen um die ggf. unangenehme Arbeit nicht selbst auszuüben. Die goldene Regel hieß und heißt heute noch: Je mehr du arbeitest, umso mehr Geld bekommst du. Daran dürfte sich nicht viel geändert haben.</p>
<p><span id="more-233"></span></p>
<p>Auch ich vertrete durchaus die Meinung, das jemand der hart und ehrlich arbeitet, egal welchen Beruf er oder sie ausübt, dementsprechend entlohnt wird, um die Arbeit auch gebührend zu würdigen. Ich finde es jedoch eine soziale Ungerechtigkeit, wenn einige zu viel verdienen und der Verdienst nicht im Verhältnis zur erbrachten Leistung steht. Im Klartext: Wenn Politkiker (auch aus unseren Reihen!!!) oder Top-Manager mehrere 1000 oder gar Millionen pro Jahr verdienen, während viele Bürger täglich mit Hartz 4 kämpfen müssen, dann ist etwas faul im Staate Deutschland! Und wenn ausgerechnet eine Partei wie die SPD so etwas toleriert und ggf. unterstützt dann ist auch in der SPD etwas faul!</p>
<p>Gerade die Partei in Deutschland, die sich Gerechtigkeit für alle auf die Fahnen geschrieben hat, begrüsst einen Vorschlag das Politiker noch mehr Gehalt erhalten. Laut meinen Wissen entspricht dies nicht den Grundsätzen der SPD!</p>
<p>Doch bevor ich weiterschreibe eine Frage an alle: Hätten wir in der Situation vielleicht nicht genauso gehandelt? Man muss klar sagen, es wäre ein Vorteil für uns. Doch diese Frage muss jeder für sich beantworten. Dennoch appelliere ich an alle Politiker der SPD, in Zukunft bei solchen Vorschlägen oder Absichten zuerst auf ihr Gewissen zu hören und an ihre politischen Absichten zu denken.</p>
<p>—</p>
<p>Anik ist stellv. Vorsitzender der Jusos im Stadtverband Eschweiler. Ihr erreicht ihn über anik.beckers@jusos-eschweiler.de.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EN / EZ: Lohnenswerter Abend</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2007/10/06/en-ez-lohnenswerter-abend/</link>
		<comments>http://blog.jusos-eschweiler.de/2007/10/06/en-ez-lohnenswerter-abend/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 14:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Auf den Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jusos-eschweiler.de/?p=215</guid>
		<description><![CDATA[Die EN/EZ berichten heute über unsere Veranstaltung “Lohnt es sich? Wirtschaftsfaktor Lohn”. Wir zitieren den Text von Tobias Röber ungekürzt.
Die Jusos diskutieren den Wirtschaftsfaktor Lohn
Eschweiler. Ist Deutschland ein Hochlohnland? Welche Auswirkungen hat die Lohnhöhe auf unser Leben? Und welche auf die deutsche Wirtschaft? Wieso Mindestlöhne? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Eschweiler Jusos am Donnerstagabend. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die EN/EZ berichten heute über unsere Veranstaltung “Lohnt es sich? Wirtschaftsfaktor Lohn”. Wir zitieren den Text von Tobias Röber ungekürzt.</em></p>
<blockquote><p><strong>Die Jusos diskutieren den Wirtschaftsfaktor Lohn</strong></p>
<p><strong>Eschweiler.</strong> Ist Deutschland ein Hochlohnland? Welche Auswirkungen hat die Lohnhöhe auf unser Leben? Und welche auf die deutsche Wirtschaft? Wieso Mindestlöhne? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Eschweiler Jusos am Donnerstagabend. Zu einer Informationsveranstaltung mit dem Titel “Lohnt es sich? Wirtschaftsfaktor Lohn” hatte der Stadtverband der Jungsozialisten in der SPD ins “Mexi?s Party Eck” eingeladen. Als Referent konnten sie mit Ralf Welter, Dozent der FH Aachen für Volkswirtschaftslehre, einen Fachmann gewinnen.</p>
<p><strong>Mehr als ein Vortrag</strong></p></blockquote>
<p><span id="more-215"></span></p>
<blockquote><p>Es war mehr als nur ein einfacher Vortrag. Ralf Welter hatte viel Interessantes zu berichten, seine Zahlen, Thesen und Informationen regten immer wieder zu Diskussionen an. “Wir haben ein riesiges Problem: Unsere Arbeitsstruktur unterliegt einem massiven Wandel”, begann der Referent und ging sofort auf die “sechs verlorenen Jahre” ein. So sei zwischen 2000 und 2006 die Zahl der Langzeitarbeitslosen um 43,4 Prozent gestiegen, das Bruttoinlandsprodukt in diesem Zeitraum um 7,2 Prozent. Die Löhne hingegen sanken um 4,9 Prozent.</p>
<p>Welter erläuterte zunächst den Begriff Lohn. Lohn entspringe aus Erwerbsarbeit, so der Volkswirtschaftler und es gehöre zu jedem Menschen dazu. Eine gewissen Form des Lohns gebe es auch für private und ehrenamtliche Tätigkeiten. “Es verschiebt sich immer mehr in diese Richtung”, erläuterte Welter.</p>
<p>Ebenfalls stark angestiegen ist die Produktivität. Seit 1980 ist die Produktivität je Erwerbstätigem um 52 Prozent gestiegen. “Vor acht Jahren wurde ein Golf in 20 Stunden produziert, heute geht das in sieben bis acht Stunden.” Eine weitere Zahl hob Welter hervor: “Wir haben aktuell 39 Millionen Erwerbstätige, das ist so viel wie nie!” Natürlich hofft auch er, dass noch mehr dazu kommen. “Jemandem das Recht zu nehmen, zu arbeiten, ist eine Menschenrechtsverletzung.”</p>
<p>Ein in diesen Tagen heiß diskutiertes Thema ist der Mindestlohn. “Nur noch sechs von 27 Ländern in der EU haben ihn nicht, wir gehören dazu. Wollen wir wirklich die Letzten sein, die ihn einführen?” fragte Welter. Auch um die Jugend, die Beschäftigten von morgen, ging es. Unweigerlich fiel der Begriff “Generation Praktikum”, ein Umstand, an den sich viele junge Arbeitssuchende gewöhnen müssen. “Wir haben zu wenig Lehrer”, appellierte Welter. Bürgermeister Rudi Bertram nahm zusätzlich die Wirtschaft in die Pflicht. “Die Wirtschaft hat jetzt auch eine Bringschuld!” (tob)</p></blockquote>
<p>[<a href="http://www.an-online.de/sixcms/detail.php?template=an_liste&#038;_wo=Lokales:Eschweiler" class="liexternal">EN/EZ</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitteilung für die Presse 04/2007: Diskussionsveranstaltung “Wirtschaftsfaktor Lohn&#8221;</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2007/09/28/mitteilung-fur-die-presse-042007-diskussionsveranstaltung-%e2%80%9cwirtschaftsfaktor-lohn/</link>
		<comments>http://blog.jusos-eschweiler.de/2007/09/28/mitteilung-fur-die-presse-042007-diskussionsveranstaltung-%e2%80%9cwirtschaftsfaktor-lohn/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 14:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Auf den Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jusos-eschweiler.de/?p=203</guid>
		<description><![CDATA[Der Juso Stadtverband Eschweiler lädt zur Diskussionsveranstaltung zum Thema “Wirtschaftsfaktor Lohn &#8211; Mindestlohn” für Donnerstag, den 04.10.2007 um 19.00 Uhr in Mexi’s-Party-Eck, Markt 1 in Eschweiler ein.
Als Referent steht der Volkswirtschaftler Ralf Welter (FH Aachen) zur Leitfrage “Lohnt es sich?” für alle Fragen zur Verfügung.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist natürlich frei.
Weitere Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Juso Stadtverband Eschweiler lädt zur Diskussionsveranstaltung zum Thema “Wirtschaftsfaktor Lohn &#8211; Mindestlohn” für Donnerstag, den 04.10.2007 um 19.00 Uhr in <a href="http://www.mexis-partyeck.de/" class="liexternal">Mexi’s-Party-Eck</a>, Markt 1 in Eschweiler ein.</p>
<p>Als Referent steht der Volkswirtschaftler Ralf Welter (FH Aachen) zur Leitfrage “Lohnt es sich?” für alle Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist natürlich frei.</p>
<p>Weitere Informationen auf <a href="http://blog.jusos-eschweiler.de/?page_id=159" class="liinternal">dieser</a> Seite.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.jusos-eschweiler.de/2007/09/28/mitteilung-fur-die-presse-042007-diskussionsveranstaltung-%e2%80%9cwirtschaftsfaktor-lohn/feed/</wfw:commentRss>
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	</channel>
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