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	<title>.:: Jusos Eschweiler ::. &#124; Junge Ideen für Eschweiler. &#187; Pressespiegel</title>
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		<title>EN/EZ: Jusos setzen Zeichen gegen Kopfpauschale</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2010/06/19/enez-jusos-setzen-zeichen-gegen-kopfpauschale/</link>
		<comments>http://blog.jusos-eschweiler.de/2010/06/19/enez-jusos-setzen-zeichen-gegen-kopfpauschale/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 14:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Eschweiler]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir zitieren die EN/EZ vom 19.06.2010
130  gesammelte Unterschriften dem SPD-Vorstand übergeben
Eschweiler. Gesundheit ist ein wertvolles Gut und jeder Mensch sollte deshalb Zugang zur bestmöglichen medizinischen Versorgung haben. Die Eschweiler Jungsozialistinnen und Jungsozialisten (Jusos) im SPD-Stadtverband Eschweiler wollen dafür verstärkt kämpfen.

 Aus diesem Grund haben die jungen Sozialdemokraten in den vergangenen Wochen ein deutliches Zeichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wir zitieren die EN/EZ vom 19.06.2010</em></p>
<p><strong>130  gesammelte Unterschriften dem SPD-Vorstand übergeben</strong></p>
<p><strong>Eschweiler.</strong> Gesundheit ist ein wertvolles Gut und jeder Mensch sollte deshalb Zugang zur bestmöglichen medizinischen Versorgung haben. Die Eschweiler Jungsozialistinnen und Jungsozialisten (Jusos) im SPD-Stadtverband Eschweiler wollen dafür verstärkt kämpfen.</p>
<p><span id="more-1366"></span></p>
<p><a href="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/IMG_4fe6.JPG"  rel="lightbox[1366]"><img src="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/IMG_4fe6-199x300.jpg" alt="IMG_4fe6" title="IMG_4fe6" width="199" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1347" /></a> Aus diesem Grund haben die jungen Sozialdemokraten in den vergangenen Wochen ein deutliches Zeichen gegen die geplante Kopfpauschale der schwarz-gelben Koalition gesetzt.</p>
<p>Insgesamt sammelten die Jusos bei verschiedenen Aktionen und Ständen in Eschweiler 130 Unterschriften gegen die Kopfpauschale. „Die Kopfpauschale ist ungerecht, weil sie unabhängig vom Einkommen erhoben werden soll. Die Kosten für Geringverdiener steigen“, kritisiert Juso-Vorsitzender Andreas Lutter die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung.</p>
<p>Gleichzeitig mache sie einen sozialen Ausgleich nur noch durchBittstellerei beim Staat möglich und führe dazu, dass gute medizinische Leistungen nur noch über private Zusatzversicherungen zu bekommen sein werden.„Wir wollen ein solidarisches Gesundheitssystem, in dem die Kosten für Gesundheit gerecht auf alle Schultern verteilt werden. Wir sagen Nein zur Kopfpauschale“, lautet der Standpunkt der Eschweiler Jusos, die die Unterschriftenlisten bereits an den SPD-Parteivorstand weitergeleitet haben.</p>
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		<title>EN/EZ: „Diese Wahl hat ihre eigenen Gesetze“</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/06/08/enez-%e2%80%9ediese-wahl-hat-ihre-eigenen-gesetze%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 11:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD-Stadtverband | SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir zitieren die EN/EZ vom 08.06.2009
Gesamtergebnis Europawahl 2009 Eschweiler
Die CDU verliert an der Inde fast zehn Prozent, die SPD kann leicht zulegen, die FDP wird sogar zweistellig. „Wir müssen uns doppelt und dreifach anstrengen für die Kommunalwahl.“ Schlechte Wahlbeteiligung beklagt.
Eine Wahlparty war das gestern Abend nicht für alle im Eschweiler Rathaus. Während sich in Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wir zitieren die EN/EZ vom 08.06.2009</em></p>
<div id="attachment_889" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/erg_europawahl2009_eschweiler.jpg"  rel="lightbox[887]"><img class="size-medium wp-image-889" title="Gesamtergebnis Europawahl 2009 Eschweiler" src="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/erg_europawahl2009_eschweiler-300x240.jpg" alt="Gesamtergebnis Europawahl 2009 Eschweiler" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Gesamtergebnis Europawahl 2009 Eschweiler</p></div>
<blockquote><p><strong>Die CDU verliert an der Inde fast zehn Prozent, die SPD kann leicht zulegen, die FDP wird sogar zweistellig. „Wir müssen uns doppelt und dreifach anstrengen für die Kommunalwahl.“ Schlechte Wahlbeteiligung beklagt.</strong></p>
<p>Eine Wahlparty war das gestern Abend nicht für alle im Eschweiler Rathaus. Während sich in Berlin die SPD ein desaströses Ergebnis schönreden musste, konnten die Genossen an der Inde aufatmen. „Von der Tendenz her bin ich zufrieden“, meinte denn auch Fraktionsvorsitzender Leo Gehlen, nachdem etwa die Hälfte der 34 Wahlbezirke ausgezählt war.</p>
<p>Am Ende standen für die Sozialdemokraten 36,36 Prozent auf dem Konto, 2,96 Prozent mehr als vor fünf Jahren. Die Wahlbeteiligung war auch in Eschweiler nicht prickelnd, „aber der Faktor Martin Schulz und Rudi Bertram als Bürgermeister haben sich ausgezahlt.“</p>
<div id="attachment_888" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/guv_europawahl2009_eschweiler.jpg"  rel="lightbox[887]"><img class="size-medium wp-image-888" title="Gewinne und Verluste Europawahl 2009 Eschweiler" src="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/guv_europawahl2009_eschweiler-300x240.jpg" alt="Gewinne und Verluste Europawahl 2009 Eschweiler" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Gewinne und Verluste Europawahl 2009 Eschweiler</p></div>
<p>Das beschönige nicht den generell schlechten Trend bei der Wahlbeteiligung. „Aber wir haben alles probiert,“ von Infoständen über das Verteilen von Flyern an den Haustüren. Jedoch: „Wir haben eine gewisse Europamüdigkeit festgestellt.“</p>
<p>War das gestern ein Testlauf für die Kommunalwahl? „Die Europawahl hat ihre eigenen Gesetze. Aber von der Tendenz her wäre ich schon stolz.“ Stadtverbandsvorsitzender Stefan Kämmerling hat den 30. August schon fest im Blick: „Wir müssen bei diesem positiven Ergebnis in Eschweiler alles für die Kommunalwahl mobilisieren.“</p>
<p>„Gratulation in Richtung SPD“, gestand CDU-Vorsitzender Arpad Fárkás die Niederlage auf lokaler Ebene ein. „Wir haben klar verloren.“ In den Diagrammen auf der Großleinwand im Ratssaal ging der schwarze Balken der CDU mitunter kräftig ins Minus. Am Ende verlor die CDU im Vergleich zu 2004 9,21 Prozent.</p>
<p>„Bei der letzten Europawahl hatten wir in Eschweiler ein außergewöhnlich gutes Ergebnis.“ Jetzt übertrifft die lokale Verschlechterung das Minus im Bundestrend. „Woran das liegt, wüsste ich gerne jetzt schon“, meinte Fárkás gestern Abend. Manöverkritik wird jetzt wohl bei der CDU angesagt sein. „Klar, dass wir uns doppelt und dreifach anstrengen müssen für die Kommunalwahl.“ Die Europawahl sei die „Generalprobe“ gewesen. „Jetzt werden wir ein paar Analysen machen müssen.“ Und, weil er Fußballzitate liebt: „Nach dem Wahlkampf ist vor dem Wahlkampf.“</p>
<p>Eitel Freude herrschte hingegen bei der FDP, die zum ersten Mal ein zweistelliges Ergebnis einfahren konnte. „Für Eschweiler ist das erstaunlich“, erklärte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ulrich Goebbels, der in den beachtlichen 10,11 Prozent ein gutes Omen für die Kommunalwahl sah.</p>
<p>Die Grünen fielen um 0,7 Prozent zurück, aber „bei der Wahlbeteiligung sind die Ergebnisse eher zufällig“, wie Fraktionssprecher Franz-Dieter Pieta meinte. Europapolitik sei für die Bevölkerung nicht transparent. „Wie die Entscheidungen zustande kommen, ist nicht jedem klar.“</p>
<p>In Eschweiler bedeutet dieses Verhalten in Zahlen: Von den 42190 Wahlberechtigten haben nur 17129 ihre Stimme abgegeben – gerade einmal 40,6 Prozent.</p></blockquote>
<p>&#8212;</p>
<p><a href="http://wahlen.regioit-aachen.de/KWEW09/05354012/index.htm" class="liexternal">Aller Ergebnisse auf eschweiler.de!</a></p>
<p>&#8212;</p>
<p>Liebe Eschweilerinnen und Eschweiler,</p>
<p>für das uns entgegengebrachte Vertrauen bei der Europawahl dürfen wir uns herzlich bedanken!</p>
<p>Es war eine schwierige Wahl für die SPD und das bundesweite Ergebnis enttäuscht uns.</p>
<p><strong>Mit einem Wahlergebnis von 36,36% liegen wir Eschweiler Sozialdemokraten allerdings dank Ihrer Stimmen 15,56% über dem Bundesschnitt.</strong></p>
<p>Bei der Europawahl am vergangenen Sonntag hatten nur 40,60% der Eschweiler Wähler von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht. Wir werden jetzt alles daran setzen, die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl am 30. August zu erhöhen.</p>
<p>Ihre Eschweiler SPD<code></code></p>
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		<title>EN/EZ: Seltsame Fahrzeuge</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/05/09/enez-seltsame-fahrzeuge/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 13:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Eschweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>

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		<description><![CDATA[Patrick Nowicki (EN/EZ 09.05.2009) zu den Autos von GoogleStreet-View, die in der letzten Woche in Eschweiler unterwegs waren:
Seltsame Fahrzeuge beunruhigen die Bürger. Autos mit Kameras auf dem Dach durchkämmen die Straßen. Es handelt sich dabei um Fahrzeuge des Internetportals Google, dass mit dem sogenannten Google-Street-View ganze Straßenzüge ins Netz stellen will. Diese Methode ist durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Patrick Nowicki (EN/EZ 09.05.2009) zu den Autos von GoogleStreet-View, die in der letzten Woche in Eschweiler unterwegs waren:</em></p>
<blockquote><p>Seltsame Fahrzeuge beunruhigen die Bürger. Autos mit Kameras auf dem Dach durchkämmen die Straßen. Es handelt sich dabei um Fahrzeuge des Internetportals Google, dass mit dem sogenannten Google-Street-View ganze Straßenzüge ins Netz stellen will. Diese Methode ist durchaus umstritten, fühlen sich doch viele Menschen in ihrer Privatsphäre gestört. <strong><a href="http://blog.jusos-eschweiler.de/?p=715" class="liinternal">Auch die Eschweiler Jusos nehmen sich des Themas an</a> und fordern nun ein Einschreiten des Stadtrates. Allerdings: Grundsätzlich ist das Vorgehen des Internetunternehmens rechtskonform. Allerdings gibt es immer wieder Fälle, wo die Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Diese müssen dann gesondert betrachtet werden.</strong></p>
<p>Soweit die juristische Sicht auf das Vorgehen. Menschlich ist es durchaus nachvollziehbar, dass bei weitem nicht jeder frohlockt, wenn das eigene Haus weltweit zu sehen ist. Ganz zu schweigen vom eigenen Konterfei oder sogar das des eigenen Kindes. Da weht ein wenig „Big Brother“ durch jede Haustür. </p></blockquote>
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		<title>EN/EZ: Rassismus ist überall</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/04/11/enez-rassismus-ist-uberall/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 11:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Eschweiler]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechts]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir zitieren aus dem Kommentar &#8220;Die Woche in Eschweiler&#8221; von Rudolf Müller, EN/EZ vom 11.04.2009:
Mehr als jeder vierte Deutsche stimmt Parolen zu
Sie war eine vorbildliche Mauer der Geschlossenheit gegen die Versuche braunen Mobs, eine ganze Stadt für sich zu vereinnahmen: Als Stolberg am Wochenende zur Demonstration gegen Neonazis aufrief, waren zahlreiche Indestädter unter denjenigen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wir zitieren aus dem Kommentar &#8220;Die Woche in Eschweiler&#8221; von Rudolf Müller, EN/EZ vom 11.04.2009:</em></p>
<blockquote><p><em>Mehr als jeder vierte Deutsche stimmt Parolen zu</em></p>
<p>Sie war eine vorbildliche Mauer der Geschlossenheit gegen die Versuche braunen Mobs, eine ganze Stadt für sich zu vereinnahmen: Als Stolberg am Wochenende zur Demonstration gegen Neonazis aufrief, waren zahlreiche Indestädter unter denjenigen, die dort die Flagge der Demokratie und der Achtung vor zugewanderten Mitmenschen jedweden kulturellen Hintergrunds hochhielten. Ein Ereignis, das kein einmaliges gewesen sein darf: Eschweilers Jusos warnen zu Recht, dass Neonazis längst nicht mehr wie früher an Glatzen und Springerstiefeln zu erkennen sind. „Rechtextremismus und Ausländerfeindlichkeit sind leider in der Mitte der Gesellschaft angekommen“, verweisen die Jungsozialisten auf eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, derzufolge 26,7 Prozent der befragten Deutschen ausländerfeindlichen Parolen zustimmten: „Wer glaubt, dass in Eschweiler keine ausländerfeindlichen oder gar rassistischen Menschen leben, verschließt seine Augen vor den Tatsachen.“ Auch in Eschweiler müsse die Parole lauten: „Wir sind Eschweiler! Nazis sind es nicht!“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>EN/EZ: Auch die lokale Presse ist über die Manipulation der Öffentlichkeit durch die Eschweiler Konservativen verärgert</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/04/02/enez-auch-die-lokale-presse-ist-uber-die-manipulation-der-offentlichkeit-durch-die-eschweiler-konservativen-verargert/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 07:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Eschweiler]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir zitieren die EN/EZ vom 02.04.2009.
Es ärgert uns…
dass die CDU Eschweiler offenbar die Eschweiler Bevölkerung in die Irre treiben möchte. Auf ihrer Internetseite läuft eine Umfrage zum Thema “Blausteinsee und die Pläne der Stadt Eschweiler und des Büros Krause/Bohne”. Am Freitagabend stand der Zähler noch bei 135 Stimmen für “Die Pläne sind genau richtig” und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wir zitieren die EN/EZ vom 02.04.2009.</em></p>
<blockquote><p>Es ärgert uns…</p>
<p>dass die CDU Eschweiler offenbar die Eschweiler Bevölkerung in die Irre treiben möchte. Auf ihrer Internetseite läuft eine Umfrage zum Thema “Blausteinsee und die Pläne der Stadt Eschweiler und des Büros Krause/Bohne”. Am Freitagabend stand der Zähler noch bei 135 Stimmen für “Die Pläne sind genau richtig” und bei 43 Stimmen für “Völlig übertrieben”. Wenige Stunden steht der Zähler für “Völlig übertrieben” schon bei 434 Stimmen, der für “Genau richtig” aber immer noch bei 135. Hier geht wohl etwas nicht mit rechten Dingen zu, meint Leserin Vanessa Rausch.</p></blockquote>
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		<title>EN/EZ: Offizieller Ansprechpartner für Schüler</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/04/01/enez-offizieller-ansprechpartner-fur-schuler/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 21:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Eschweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Juso-SchülerInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir zitieren die EN/EZ vom 01.04.2009.
Direkter Draht:  Kilian Suermann wird zum Interessenvertreter im Vorstand der Jusos ernannt
Eschweiler. Um dem wachsenden Interesse von Schülern am jugendpolitischem Engagement der Eschweiler Jusos entgegenzukommen, haben diese ihr Vorstandsmitglied Kilian Suermann nun zum offiziellen Ansprechpartner und Interessenvertreter für Schülerinnen und Schüler ernannt. Da sich der Kreis aktiver Juso-Mitglieder im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wir zitieren die EN/EZ vom 01.04.2009.</em></p>
<blockquote><p><strong>Direkter Draht:  Kilian Suermann wird zum Interessenvertreter im Vorstand der Jusos ernannt</strong></p>
<p>Eschweiler. Um dem wachsenden Interesse von Schülern am jugendpolitischem Engagement der Eschweiler Jusos entgegenzukommen, haben diese ihr Vorstandsmitglied Kilian Suermann nun zum offiziellen Ansprechpartner und Interessenvertreter für Schülerinnen und Schüler ernannt. Da sich der Kreis aktiver Juso-Mitglieder im Laufe der letzten Monate dank zahlreicher Schülerinnen und Schüler vergrößert hat, die durch die monatlich stattfindende AnsprechBar zu den Jusos gestoßen sind, wird der 17-jährige Beisitzer ab sofort die Schülerinteressen im Juso-Vorstand vertreten. Darüber hinaus fungiert Kilian Suermann als Ansprechpartner für alle Eschweiler Schüler: „Auf diese Weise wird es den Eschweiler Jusos möglich sein, die vielfältigen Anliegen aus dem schulischen Bereich gezielt aufzunehmen und gegenüber der Stadt und der Politik zu vertreten“, erläutert die Vorsitzende Marion Haustein diese Entscheidung. Zu erreichen ist Kilian Suermann unter kilian.suermann@jusos-eschweiler.de .</p></blockquote>
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		<item>
		<title>EN/EZ: Unterschriftenaktion für Erhalt der Hertie-Filiale Eschweiler</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/02/08/enez-unterschriftenaktion-fur-erhalt-der-hertie-filiale-eschweiler/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Eschweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Hertie]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EN/EZ berichten in ihrer Ausgabe vom 09.02.2009 über die Unterschriftenaktion “Solidarität mit den Hertie-Beschäftigten” des Personalrates der Stadtverwaltung Eschweiler und des Bertriebsrates von Hertie, Eschweiler an der wir Jusos Eschweiler uns beteiligt haben. Wir zitieren den Bericht von Irmgard Röhseler ungekürzt.
Eschweiler. «Wer jetzt nicht für andere kämpft, wird im eigenen Kampf keine Mitstreiter finden» [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/100_3879.jpg"  rel="lightbox[394]"><img class="alignright size-medium wp-image-395" title="Vanessa Rausch, Beisitzerin im Vorstand der Jusos Eschweiler, beim Sammeln von Unterschriften für den Erhalt der Hertie-Filiale; Bild: Jusos Eschweiler" src="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/100_3879-224x300.jpg" alt="Vanessa Rausch, Beisitzerin im Vorstand der Jusos Eschweiler, beim Sammeln von Unterschriften für den Erhalt der Hertie-Filiale; Bild: Jusos Eschweiler" width="224" height="300" /></a>Die EN/EZ berichten in ihrer Ausgabe vom 09.02.2009 über die Unterschriftenaktion “Solidarität mit den Hertie-Beschäftigten” des Personalrates der Stadtverwaltung Eschweiler und des Bertriebsrates von Hertie, Eschweiler an der wir Jusos Eschweiler uns beteiligt haben. Wir zitieren den Bericht von Irmgard Röhseler ungekürzt.</em></p>
<blockquote><p><strong>Eschweiler.</strong> «Wer jetzt nicht für andere kämpft, wird im eigenen Kampf keine Mitstreiter finden» &#8211; unter diesem Motto startete der Personalrat der Stadt Eschweiler vergangene Woche eine Unterschriftenaktion für den Erhalt der Hertie-Filiale in Eschweiler.</p>
<p>In allen Geschäften legten die Mitarbeiter Unterschriftenlisten aus, um sich für die 42 Mitarbeiter, von der Schließung des Warenhauses im City-Center betroffen sind, stark zu machen.</p>
<p>Wenn der Kaufmagnet Hertie seine Türen schließt, sieht es nicht nur für die Mitarbeiter düster aus, sondern auch für die anderen Läden, die im City-Center ansässig sind.</p>
<p>Mit Sandra Hundscheidt-Fink (Personalratsvorsitzende der Stadt Eschweiler) und ihrem Kollegen Marco Zimmermann vom Personalratsbüro, schwirrte am Samstagmorgen eine rund 30-köpfige Truppe aus &#8211; darunter auch die Eschweiler Jusos und einige Hertie-Mitarbeiter &#8211; um sich für den Verbleib der Hertie-Filiale stark zu machen.</p>
<p>Und sie trafen bei ihrer Aktion niemanden an, der nicht unterschrieb. Marco Zimmermann: «Es geht nicht nur um 42 Arbeitsplätze, es geht um den Anfang endlich wieder gemeinsam für einander einzustehen. In einer Zeit, in der die menschliche Arbeitskraft immer weiter wegrationalisiert wird.»</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EN / EZ: Mit jugendlicher Tatkraft an die Wahlurne</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/01/31/en-ez-mit-jugendlicher-tatkraft-an-die-wahlurne/</link>
		<comments>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/01/31/en-ez-mit-jugendlicher-tatkraft-an-die-wahlurne/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 17:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Eschweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jusos-eschweiler.de/?p=387</guid>
		<description><![CDATA[Die Eschweiler Nachrichten / Eschweiler Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 31.01.2009 über unsere Mitgliederversammlung vom 29.01.2009. Wir zitieren den Artikel von Stefan Herrmann ungekürzt. (Foto: Stefan Herrmann, EN / EZ)
Eschweiler. «Jugendliche, die nicht wählen gehen, verschenken ihre Stimme», brachte es der stellvertretende Vorsitzende der Jusos, Andreas Lutter, auf den Punkt. Der Gang zur Wahlurne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Eschweiler Nachrichten / Eschweiler Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 31.01.2009 über unsere Mitgliederversammlung vom 29.01.2009. Wir zitieren den Artikel von Stefan Herrmann ungekürzt. (Foto: Stefan Herrmann, EN / EZ)</em></p>
<blockquote><p><strong><a href="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/re_b3_jusos_sh_5_110.jpg"  rel="lightbox[387]"><img class="alignright size-medium wp-image-388" title="Der Vorstand des Eschweiler Juso-Stadtverbandes mit (v. l.) Svenja Noichl, Kathrin Risser, Kilian Suermann, Anik Beckers, Wilhelm Haustein, Marion Haustein, Oliver Liebchen, Vanessa Rausch, René Costantini" src="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/re_b3_jusos_sh_5_110-300x121.jpg" alt="Der Vorstand des Eschweiler Juso-Stadtverbandes mit (v. l.) Svenja Noichl, Kathrin Risser, Kilian Suermann, Anik Beckers, Wilhelm Haustein, Marion Haustein, Oliver Liebchen, Vanessa Rausch, René Costantini" width="300" height="121" /></a>Eschweiler.</strong> «Jugendliche, die nicht wählen gehen, verschenken ihre Stimme», brachte es der stellvertretende Vorsitzende der Jusos, Andreas Lutter, auf den Punkt. Der Gang zur Wahlurne bedeutet Beteiligung &#8211; am Gemeinschaftsleben, an der politischen Diskussion und am gesamten demokratischen Prozess.</p>
<p>Damit die Stimme der Jugend aber auch wahrgenommen wird, muss sich eben diese einbringen, Stellung beziehen, kurzum: ihr Wahlrecht nutzen.</p>
<p>Der agile Eschweiler Jusos-Stadtverband geht gestärkt in das spannende Wahlkampfjahr 2009. Bei der Versammlung in Mexi´s Partyeck bestätigten die Mitglieder den bestehenden Vorstand für zwei weitere Jahre. Marion Haustein bleibt Vorsitzende der Jungsozialisten, als Stellvertreter stehen ihr Kathrin Risser und Andreas Lutter zur Seite. Die Geschäftsführung übernimmt erneut René Costantini, die Kasse führt weiterhin Oliver Liebchen. Neben Wilhelm Haustein als Pressewart wählten die 17 anwesenden Mitglieder Anik Beckers, Vanessa Rausch, Svenja Noichl und Kilian Suermann zu Beisitzern des Vorstands.</p></blockquote>
<p><span id="more-387"></span></p>
<blockquote><p>Dass sich der SPD-Nachwuchs derart aktiv zeigt, freute auch den Stadtverbandsvorsitzenden Stefan Kämmerling: «Unsere Partei scheint in Eschweiler irgendetwas richtig zu machen.» Entgegen dem Bundestrend blieben die Mitgliederzahlen konstant über der 800er-Marke. Die Jusos konnten in den vergangenen Jahren sogar noch etwas zulegen und zählen momentan 70 Genossen.</p>
<p>«Wir setzen auf Nachhaltigkeit und sind stets vor Ort, und das nicht nur im letzten halben Jahr vor der Kommunalwahl», fand Kämmerling deutliche Worte. In die gleiche Kerbe schlug auch Bürgermeister Rudi Bertram in seinem kurzen Grußwort und sprach kurzerhand die Bitte an die Jusos aus, weiter am Ball zu bleiben. «Es ist wichtig, dass ihr euch weiter einmischt und wachrüttelt.»</p>
<p>In diesem Jahr, betonte Andreas Lutter, drehe sich bei den Jusos vieles um die Kommunalwahl. Daneben haben Marion Haustein &amp; Co. aber noch weitere Pfeile im Köcher: Mit der Aktion «Infostrand» am Blausteinsee möchte man im Sommer punkten. Des Weiteren engagieren sich die Jusos gegen den zunehmenden Rechtsextremismus in der Region. «Die laufen längst nicht mehr mit Glatze und Bomberjacke rum, sondern im Anzug und mit Seidenkrawatte», hat Andreas Lutter die Gefahr erkannt. Aber auch der Spaß soll nicht zu kurz kommen, unter anderem mit einem Fußballturnier für Jugendliche.</p>
<p>Solidarität mit den Eschweiler Hertie-Mitarbeitern möchten die Jusos zusammen mit dem Personalrat der Stadtverwaltung und dem Betriebsrat der Eschweiler Hertie-Filiale zeigen, und zwar am Samstag, 7. Februar zwischen 11 und 14 Uhr in der Fußgängerzone. «Wir sind bereit, Gesicht zu zeigen», formulierte es René Costantini.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>EN /EZ: Die Meisten sagen Ja zum Marktzentrum am Langwahn</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2008/11/24/en-ez-die-meisten-sagen-ja-zum-marktzentrum-am-langwahn/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 16:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
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		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Marktzentrum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eschweiler Nachrichten / Eschweiler Zeitung berichten am 24.11.2008 über unsere Umfrage zum Marktzentrum Langwahn vom vergangenen Samstag in der Fußgängerzone. Wir zitieren einen Bericht von Andreas Röchter.
Eschweiler. «Einkaufszentrum Langwahn: Ja oder Nein?» &#8211; diese Frage, die seit geraumer Zeit Menschen in der Indestadt bewegt, stellten am Samstag die Eschweiler Jusos Bürgern in der Grabenstraße.
Acht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die <a href="http://www.an-online.de/lokales/eschweiler-liste-an" class="liexternal">Eschweiler Nachrichten / Eschweiler Zeitung</a> berichten am 24.11.2008 über unsere Umfrage zum <em>Marktzentrum Langwahn</em> vom vergangenen Samstag in der Fußgängerzone. <strong>Wir zitieren einen Bericht von Andreas Röchter</strong>.</em></p>
<blockquote><p>Eschweiler. «Einkaufszentrum Langwahn: Ja oder Nein?» &#8211; diese Frage, die seit geraumer Zeit Menschen in der Indestadt bewegt, stellten am Samstag die Eschweiler Jusos Bürgern in der Grabenstraße.</p>
<p>Acht Jungsozialisten, darunter auch die Vorsitzende Marion Haustein, verteilten Handzettel und baten Passanten, ihre Meinung zu diesem brisanten Thema kund zu tun.</p>
<p>Tenor der meisten Antworten: «Gut ist, was für den Bürger gut ist!» Und das sei das Marktzentrum. So äußerten sich nicht zuletzt Anwohner des Langwahns positiv über das geplante Einkaufszentrum in ihrer Nähe.</p>
<p>Dem Thema «Feinstaubbelastung», das seit kurzer Zeit von einer Bürgerinitiative in die Diskussion geworfen wird, messen sie dabei keine große Bedeutung bei.</p>
<p>Begründung: Seit Jahrzehnten stehe das Kraftwerk Weisweiler. Und dort würde schließlich auch nicht über etwaige Belastungen dieser Art diskutiert. Darüber hinaus belebe Konkurrenz das Geschäft zum Vorteil des Kunden.</p>
<p>Demgegenüber steht die Meinung anderer Bürger, die Verantwortlichen sollten sich, nicht zuletzt der Leerstände wegen, auf Geschäftsansiedlungen in der Innenstadt konzentrieren.</p>
<p>In Kürze wird das detaillierte Ergebnis der Umfrage vorliegen. Die Zahl der Passanten, die bereit waren, stehen zu bleiben und ihre Meinung zu äußern, zeige deutlich, dass das Thema «Einkaufszentrum Langwahn» den Menschen in Eschweiler auf den Nägel brenne, lautete ein erstes Fazit.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Filmpost: Anti-Drogen-Nacht im Schulzentrum Stadtmitte</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2008/11/17/filmpost-anti-drogen-nacht-im-schulzentrum-stadtmitte/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 16:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Eschweiler]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eschweiler Filmpost berichtete am 12.11.2008 über die Anti-Sucht-Party am Schulzentrum Stadtmitte in Eschweiler, die die Mobile Jugendarbeit der Stadt Eschweiler im Rahmen von Generation Jugend &#8211; Du hast die Wahl &#8211; in Zusammenarbeit mit den Jusos Eschweiler und der Hauptschule Stadtmitte organisierte. Wir zitieren einen Bericht von Horst Schmidt.
Eschweiler. Auf großen Zuspruch stieß am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die <a href="https://www.filmpost.de/" class="liexternal">Eschweiler Filmpost</a> berichtete am 12.11.2008 über die Anti-Sucht-Party am Schulzentrum Stadtmitte in Eschweiler, die die Mobile Jugendarbeit der Stadt Eschweiler im Rahmen von Generation Jugend &#8211; Du hast die Wahl &#8211; in Zusammenarbeit mit den Jusos Eschweiler und der Hauptschule Stadtmitte organisierte. <strong>Wir zitieren einen Bericht von Horst Schmidt.</strong></em></p>
<blockquote><p>Eschweiler. Auf großen Zuspruch stieß am vergangenen Freitag die est „Anti-Drogen-Nacht“ im Schulzentrum Stadtmitte (Jahnstraße). Veranstalter waren neben dem Schulzentrum, für das insbesondere Schulhausmeister Wolfram Markus die Organisation und Koordination übernahm, die Mobile Jugendarbeit Eschweiler sowie die Eschweiler Jusos. Ziel der als „Vorbeugemaßnahme“ gedachten Veranstaltung, die sich an Schülerinnen und Schüler der siebten bis zehnten Schuljahre wendete, war die Aufklärung der Jugendlichen über die Folgen von Drogenkonsum aller Art. Hierzu lag an mehreren Ständen jede Menge informationsmaterial bereit, außerdem versuchten die Veranstalter, im Gespräch mit den Jugendlichen auf die Gefahren des Drogenkonsums hinzuweisen. Damit die ganze Veranstaltung nicht zu trocken und theoretisch wurde, konnten die Jugendlichen zur Musik eines DJs in Jugend gerechter Atmosphäre zu entsprechender Musik so richtig abtanzen. Während der Veranstaltung, über die u. a. auch das WRD-Fernsehen berichtete, wurden den Jugendlichen kostenlose Erfrischungsgetränke gereicht.</p></blockquote>
<blockquote><p>Und am Ende gab es noch kostenlose Snacks sowie eine große Tombola, bei der attraktive Preise, die von mehreren Geschäftsleuten der Stadt gestiftet worden waren, als Gewinn lockten. „Man kann auch Party machen ohne Drogen“, so die Erkenntnis der Jugendlichen am Ende der gelungenen Veranstaltung, die im nächsten Jahr wahrscheinlich wiederholt werden soll und die durchaus Vorbildcharakter für andere Schulen hatte. Denn dass Drogen ein Problem an vielen Schulen sind, lässt sich nun einmal nicht leugnen. Ill man dieses Probelm in den Griff bekommen, muss zunächst einmal Aufklärungsarbeit über die Gefahren von Drogen geleistet werden. Veranstaltungen wie die „Anti-Drogen-Nacht“ im Schulzentrum Stadtmitte, wo Drogen laut Auskunft von Hausmeister Markus kein Problem sind, haben insofern Vorbildcharakter.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Eschweiler Filmpost: Auf den Punkt gebracht &#8211; Der Mindestlohn in der Diskussion</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 15:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Eschweiler Filmpost berichtet in ihrer Ausgabe vom 18.06.2008 über unsere Podiumsdiskussion vom 13.06.2008. Wir zitieren einen Bericht von Roswitha Eichberg.

“Mindestlohn bedeutet, dass bundesweit festgelegt werden soll, welcher Bruttobetrag jedem Arbeitnehmer im Arbeitsprozess mindestens zustehen soll, wenn er abhängig beschäftigt wird”, dieser kurzen Begriffserklärung von Wilfried Haas, Rechtsanwalt und Vertreter der Vereinigten Unternehmerverbände Aachen, konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Eschweiler Filmpost berichtet in ihrer Ausgabe vom 18.06.2008 über unsere Podiumsdiskussion vom 13.06.2008. Wir zitieren einen Bericht von Roswitha Eichberg.</em></p>
<blockquote><p>
“Mindestlohn bedeutet, dass bundesweit festgelegt werden soll, welcher Bruttobetrag jedem Arbeitnehmer im Arbeitsprozess mindestens zustehen soll, wenn er abhängig beschäftigt wird”, dieser kurzen Begriffserklärung von Wilfried Haas, Rechtsanwalt und Vertreter der Vereinigten Unternehmerverbände Aachen, konnte auch Rainer Schmeltzer, SPD-Fraktionsvize im nordrhein-westfälischen Landtag mit dem Schwerpunkt Arbeitsmarkt, nur zustimmen. Aber wie Ludger Bentlage, der als Gewerkschaftssekretär auf drastische Missstände in einigen Problembereichen hinwies, legte Schmeltzer besonderen Wert auf die Feststellung, dass mit diesem Lohn auch ein gerechter Lebensunterhalt zu finanzieren sein müsse, und verwies auf einen Absatz der europäischen Sozialcharta: „Alle Arbeitnehmer haben das Recht auf ein gerechtes Arbeitsentgelt, das ihnen und ihren Familien einen angemessenen Lebensstandard sichert.” Aufgrund schlecht funktionierender Tarifautonomie und einer steigenden Tendenz zum Niedriglohn zeichne sich immer deutlicher eine soziale Schieflage ab – aber über mögliche Wege aus dieser Schieflage heraus gab es bei der Juso-Veranstaltung der Reihe „Auf den Punkt” unterschiedliche Ansichten.</p></blockquote>
<p><span id="more-312"></span></p>
<blockquote><p>Bentlage und Schmeltzer kritisierten besonders den Trend der Betriebe in Deutschland, sich durch Trennung von den Arbeitgeberverbänden aus der Tarifverantwortung zu lösen und so Angst und Armut trotz Vollzeitarbeit Tür und Tor zu öffnen. Mit seiner Behauptung: „Wir haben heute den freien Fluss des Kapitals und durch die Leiharbeit und die so genannten billigen Arbeitsplätze die Möglichkeit, Arbeitslosigkeit zu bekämpfen”, heizte Wilfried Haas die fachkundige Diskussionsrunde unter der Moderation von Patrick Nowicki weiter an.</p>
<p>Hierzu konterte Achim Schyns, SPD-Stadtverordneter und Gewerkschaftssekretär der IG Metall, im Anschluss an die Podiumsrunde im Talbahnhof: „Eigentlich dürfte niemand solch schlecht bezahlte Arbeiten annehmen, aber die Menschen nehmen sie an, da sonst Sperren beim ALG I und II drohen.”</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>EN/EZ: Der Mindestlohn als Zankapfel</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2008/06/16/enez-der-mindestlohn-als-zankapfel/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 15:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Eschweiler Nachrichten / Eschweiler Zeitung (online am 16.06.2008) berichten über unsere Podiumsdiskussion vom 13.06.2008. Wir zitieren einen Bericht von Timo Grau.

 Eschweiler. «Ein Arbeitnehmer muss von seiner Arbeit leben können», formulierte Wilfried [sic!] Schmeltzer, Vize der SPD im Landtag. Der Moderator Patrick Nowicki hatte den [sic!] ihn zuvor gebeten, seine Position zum Mindestlohns mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/2761.jpg"  rel="lightbox[309]"><img class="alignright size-medium wp-image-310" title="Podium v. l. n. r.: Rainer Schmeltzer, Wilfried Haas, Patrick Nowicki und Ludger Bentlage; Bild: Jusos Eschweiler" src="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/2761-300x199.jpg" alt="Podium v. l. n. r.: Rainer Schmeltzer, Wilfried Haas, Patrick Nowicki und Ludger Bentlage; Bild: Jusos Eschweiler" width="300" height="199" /></a>Die Eschweiler Nachrichten / Eschweiler Zeitung (online am 16.06.2008) berichten über unsere Podiumsdiskussion vom 13.06.2008. Wir zitieren einen Bericht von Timo Grau.<br />
</em></p>
<blockquote><p><strong> Eschweiler.</strong> «Ein Arbeitnehmer muss von seiner Arbeit leben können», formulierte Wilfried [sic!] Schmeltzer, Vize der SPD im Landtag. Der Moderator Patrick Nowicki hatte den [sic!] ihn zuvor gebeten, seine Position zum Mindestlohns mit wenigen Worten zu verdeutlichen.</p>
<p>Obwohl bei der Podiumsdiskussion, zu der die Jungsozialisten (Jusos) in den Talbahnhof geladen hatten, die Positionen der Beteiligten klar waren, ist das Thema noch lange nicht ausdiskutiert. Entsprechend hitzig war die Debatte zwischen dem Gewerkschaftssekretär der NGG Aachen, Ludger Bentlage, dem Vertreter des Verbandes der Unternehmensverbände Aachen, Wilfried Haas und dem SPD-Politiker Schmeltzer.</p></blockquote>
<p><span id="more-309"></span></p>
<blockquote><p>Die Diskussion bewegte sich zwischen den großen «Ängsten», die das Thema mit sich bringt: Schafft der Mindestlohn Arbeitsplätze? Fallen sie weg, weil große Unternehmen ihre Produktionen verlagern? Oder sorgt der Mindestlohn für eine faire finanziellen Grundversorgung aller Bürger? So schilderte der Unternehmensvertreter Haas, dass der Arbeitgeber für eine Arbeit zahlt, was er in seiner Kalkulation eingeplant habe.</p>
<p>«Der Markt bestimmt, was für einen Arbeitsplatz gezahlt werden kann», fuhr er fort. Ob dies denn auf Kosten des Staates, also der Steuergelder gehen dürfe, die als Ergänzungsleistung an nicht ausreichend verdienende Personen gezahlt werden, fragte Moderator Nowicki. «Ergänzung ist für den Staat weniger als Vollzahlung», so Haas.</p>
<p>Mittlerweile durch die Psychologie erwiesen ist, dass Menschen ohne einen Job nicht nur finanzielle Einbuße erleiden. So schilderte Bentlage, dass er häufig mit Menschen zu tun habe, die unter «Ängsten» leiden, weil ihr Einkommen nicht ausreiche, um eine Familie zu ernähren.</p></blockquote>
<p>[<a href="http://www.an-online.de/sixcms/detail.php?template=an_detail&amp;id=551489&amp;_wo=Lokales:Eschweiler&amp;_link=&amp;skip=&amp;_g=Der-Mindestlohn-als-Zankapfel" class="liexternal">EN/EZ</a>]</p>
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		<item>
		<title>EN / EZ: Lohnenswerter Abend</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2007/10/06/en-ez-lohnenswerter-abend/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 14:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Auf den Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EN/EZ berichten heute über unsere Veranstaltung “Lohnt es sich? Wirtschaftsfaktor Lohn”. Wir zitieren den Text von Tobias Röber ungekürzt.
Die Jusos diskutieren den Wirtschaftsfaktor Lohn
Eschweiler. Ist Deutschland ein Hochlohnland? Welche Auswirkungen hat die Lohnhöhe auf unser Leben? Und welche auf die deutsche Wirtschaft? Wieso Mindestlöhne? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Eschweiler Jusos am Donnerstagabend. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die EN/EZ berichten heute über unsere Veranstaltung “Lohnt es sich? Wirtschaftsfaktor Lohn”. Wir zitieren den Text von Tobias Röber ungekürzt.</em></p>
<blockquote><p><strong>Die Jusos diskutieren den Wirtschaftsfaktor Lohn</strong></p>
<p><strong>Eschweiler.</strong> Ist Deutschland ein Hochlohnland? Welche Auswirkungen hat die Lohnhöhe auf unser Leben? Und welche auf die deutsche Wirtschaft? Wieso Mindestlöhne? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Eschweiler Jusos am Donnerstagabend. Zu einer Informationsveranstaltung mit dem Titel “Lohnt es sich? Wirtschaftsfaktor Lohn” hatte der Stadtverband der Jungsozialisten in der SPD ins “Mexi?s Party Eck” eingeladen. Als Referent konnten sie mit Ralf Welter, Dozent der FH Aachen für Volkswirtschaftslehre, einen Fachmann gewinnen.</p>
<p><strong>Mehr als ein Vortrag</strong></p></blockquote>
<p><span id="more-215"></span></p>
<blockquote><p>Es war mehr als nur ein einfacher Vortrag. Ralf Welter hatte viel Interessantes zu berichten, seine Zahlen, Thesen und Informationen regten immer wieder zu Diskussionen an. “Wir haben ein riesiges Problem: Unsere Arbeitsstruktur unterliegt einem massiven Wandel”, begann der Referent und ging sofort auf die “sechs verlorenen Jahre” ein. So sei zwischen 2000 und 2006 die Zahl der Langzeitarbeitslosen um 43,4 Prozent gestiegen, das Bruttoinlandsprodukt in diesem Zeitraum um 7,2 Prozent. Die Löhne hingegen sanken um 4,9 Prozent.</p>
<p>Welter erläuterte zunächst den Begriff Lohn. Lohn entspringe aus Erwerbsarbeit, so der Volkswirtschaftler und es gehöre zu jedem Menschen dazu. Eine gewissen Form des Lohns gebe es auch für private und ehrenamtliche Tätigkeiten. “Es verschiebt sich immer mehr in diese Richtung”, erläuterte Welter.</p>
<p>Ebenfalls stark angestiegen ist die Produktivität. Seit 1980 ist die Produktivität je Erwerbstätigem um 52 Prozent gestiegen. “Vor acht Jahren wurde ein Golf in 20 Stunden produziert, heute geht das in sieben bis acht Stunden.” Eine weitere Zahl hob Welter hervor: “Wir haben aktuell 39 Millionen Erwerbstätige, das ist so viel wie nie!” Natürlich hofft auch er, dass noch mehr dazu kommen. “Jemandem das Recht zu nehmen, zu arbeiten, ist eine Menschenrechtsverletzung.”</p>
<p>Ein in diesen Tagen heiß diskutiertes Thema ist der Mindestlohn. “Nur noch sechs von 27 Ländern in der EU haben ihn nicht, wir gehören dazu. Wollen wir wirklich die Letzten sein, die ihn einführen?” fragte Welter. Auch um die Jugend, die Beschäftigten von morgen, ging es. Unweigerlich fiel der Begriff “Generation Praktikum”, ein Umstand, an den sich viele junge Arbeitssuchende gewöhnen müssen. “Wir haben zu wenig Lehrer”, appellierte Welter. Bürgermeister Rudi Bertram nahm zusätzlich die Wirtschaft in die Pflicht. “Die Wirtschaft hat jetzt auch eine Bringschuld!” (tob)</p></blockquote>
<p>[<a href="http://www.an-online.de/sixcms/detail.php?template=an_liste&#038;_wo=Lokales:Eschweiler" class="liexternal">EN/EZ</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EN / EZ: Jung, nicht wild: Der Nachwuchs ist längst etabliert</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2007/10/06/en-ez-jung-nicht-wild-der-nachwuchs-ist-langst-etabliert/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 14:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Eschweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Union]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[In den EN/EZ rschien heute ein Artikel über unsere Vorsitzende Marion Haustein und den Vorsitzenden der Jungen Union Eschweiler Armin Winnen. Wir zitieren den Text von Christoph Velten ungekürzt.
Eschweiler. Einen gemeinsamen Termin mit den beiden zu vereinbaren, ist nicht einfach. Die Zeit ist knapp zwischen Hobby und Beruf, zwischen Studium und Politik. Aber es klappt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In den EN/EZ rschien heute ein <strong>Artikel über unsere Vorsitzende Marion Haustein</strong> und den Vorsitzenden der Jungen Union Eschweiler Armin Winnen. Wir zitieren den Text von Christoph Velten ungekürzt.</em></p>
<blockquote><p><strong>Eschweiler.</strong> Einen gemeinsamen Termin mit den beiden zu vereinbaren, ist nicht einfach. Die Zeit ist knapp zwischen Hobby und Beruf, zwischen Studium und Politik. Aber es klappt. Im Eschweiler Rathaus kennen Marion Haustein, 25, und Armin Winnen, 26, sich aus.</p>
<p>Berührungsängste? Fehlanzeige! Wieso auch. Längst sind die beiden etabliert in der kommunalen Politstruktur. Sie: Vorsitzende der Jungsozialisten (Jusos) in Eschweiler. Er: Vorsitzender der Jungen Union. “Wir sind nicht die jungen Wilden”, sagen beide. Man kenne die Spielregeln. Der eine schwarz, die andere rot.</p>
<p><strong>Die Stühle braun</strong></p>
<p>Der Ratsaal ist besetzt. Stattdessen geht’s in Sitzungszimmer zwei &#8211; klingt pragmatisch, ist es auch. Die Tapete aus Stoff, die Vorhänge schwer, die Stühle braun. Jung, dynamisch? Na ja. Trotzdem: Es entwickelt sich ein anregendes Gespräch. Warum man als junger Mensch heute noch in die Politik geht? Bei Armin Winnen war es Helmut Kohl.</p>
<p>“Ich bin schon mit 17 Jahren in die CDU eingetreten”, sagt er. Kohl habe ihn fasziniert damals. “Eine Leitfigur”, sagt er. Häme, Kopfschütteln, Skepsis? Nein, weder seine Familie, noch Mitschüler hätten derart reagiert. Im Gegenteil: “Aus meiner Stufe sind noch vier Mann mitgezogen.”</p></blockquote>
<p><span id="more-212"></span></p>
<blockquote><p>Marion Haustein hat über ihr Studium den Weg in die Politik gefunden. “Volkswirtschaftslehre &#8211; erst da habe ich die Zusammenhänge wirklich begriffen”, sagt sie. Eine Zeit, in der die SPD wegen Kosovo-Krieg und Agenda 2010 mit vielen Austritten klar kommen musste. “Da habe ich gedacht: jetzt erst recht.”</p>
<p>Aber wo liegt die Faszination? Was macht Politik für junge Menschen attraktiv? “Es wird viel diskutiert. Man macht etwas für sich und für andere”, sagt Haustein und Winnen stimmt mit ein. Das immer alle nach dem persönlichen Vorteil fragten &#8211; das sei das grundsätzliche Problem unserer Gesellschaft. “Wir müssen weg von der Frage nach dem persönlichen Mehrwert, hin zur gesellschaftlichen Verantwortung?, sagt Winnen.</p>
<p>Die Junge Union hat in Eschweiler 120 Mitglieder, die Jusos 90. “Auf dem Papier.” Dass nur höchsten zehn Personen wirklich aktiv bei der Sache sind, frustriert die beiden nicht. “Solange wir im kleinen Kreis gute Arbeit leisten, macht die Sache Spaß”, sagen sie.</p>
<p>Die beiden haben mehr gemein, als man ob ihr Parteizugehörigkeit erwarten könnte. Es gebe viele Themen, die man gemeinsam bearbeiten könnte. Schließlich vertrete man die junge Generation. Und in Eschweiler ziehe man deshalb gelegentlich am selben Strang. “Um so kleiner der geografische Radius, um so ähnlicher die Positionen”, sagt Winnen.</p>
<p>Und der konkrete Erfolg? Dass die wenigsten ihrer Forderungen dann auch umgesetzt werden, gehört zur Politik anscheinend dazu. Das wissen die zwei nur zu gut. Aber es sei eine Bereicherung, sich mit den Postionen anderer auseinanderzusetzen. “Allgemeinbildend”, sagt Haustein. “Gemeinschaftsprägend”, sagt Winnen.</p>
<p>Vielleicht haben sie auch deshalb gegen die Etablierten kaum etwas einzuwenden. “Vor denen ziehen wir den Hut”, sagt Haustein. Die viele Zeit, die vor allem Kommunalpolitiker in ihrer Freizeit opferten, sei schon enorm. Deshalb können sie sich ein berufliches Leben in der Politik auch nicht vorstellen. Bei der Frage nach der politischen Karriere schütteln beide energisch mit den Köpfen. “Das bleibt ein Hobby &#8211; mehr nicht”, sagt Winnen.</p>
<p>Um den Nachwuchs machen sich die beiden dann auch ein bisschen Sorgen. “Schwer”, sagt Winnen, “sehr schwer.” Auch persönlich werde die Zeit immer knapper. Man trennt sich im Foyer des Rathauses, der eine rechts, die andere links &#8211; unbewusst, aber immerhin.</p></blockquote>
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		<title>EN/EZ: Regen beeinträchtigt Uferfest</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 07:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regen beeinträchtigt Uferfest
Im kommenden Jahr will die SPD dafür um so heftiger feiern.
[spd-eschweiler.de]
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<p>Im kommenden Jahr will die SPD dafür um so heftiger feiern.</p>
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