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	<title>.:: Jusos Eschweiler ::. &#124; Junge Ideen für Eschweiler. &#187; Stadt Eschweiler</title>
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		<title>Jugend-Soccer-Night der Mobilen Jugendarbeit Eschweiler</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2009/04/14/jugend-soccer-night-der-mobilen-jugendarbeit-eschweiler/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 00:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Eschweiler]]></category>

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		<description><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">24. April 2009 22:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">25. April 2009 02:00</td></tr><tr><td class="ec3_start">8. Mai 2009 22:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">9. Mai 2009 02:00</td></tr><tr><td class="ec3_start">29. Mai 2009 22:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">30. Mai 2009 02:00</td></tr></table>Auch im Jahr 2009 wird wieder nachts Fußball gespielt!
Die Mobile Jugendarbeit der Stadt Eschweiler bietet bis zu den Sommerferien sechs Jugend-Soccer-Night-Termine an.
Los geht es am Freitag, 16. Januar 2009. Gespielt wird wie immer von 22.00 Uhr bis 02.00 Uhr. Alle Fußballinteressierten Jugendlichen aus Eschweiler zwischen 14 und 20 Jahren sind herzlich eingeladen, an dieser kostenfreie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Auch im Jahr 2009 wird wieder nachts Fußball gespielt!</p>
<p align="justify">Die Mobile Jugendarbeit der Stadt Eschweiler bietet bis zu den Sommerferien sechs Jugend-Soccer-Night-Termine an.</p>
<p align="justify">Los geht es am Freitag, 16. Januar 2009. Gespielt wird wie immer von 22.00 Uhr bis 02.00 Uhr. Alle Fußballinteressierten Jugendlichen aus Eschweiler zwischen 14 und 20 Jahren sind herzlich eingeladen, an dieser kostenfreie Nachtveranstaltung teilzunehmen. Die Jugend-Soccer-Night findet in der Sporthalle Jahnstraße, die sich direkt neben dem Städtischen Hallenbad befindet, statt.</p>
<p align="justify"><strong>Die weiteren Termine bis zu den Sommerferien: 06.03.09, 27.03.09, 24.04.09, 08.05.09 und 29.05.09.</strong></p>
<p align="justify">Bei Rückfragen sowie für weitere Informationen zur Jugend-Soccer-Night steht der Mobile Jugendarbeiter der Stadt Eschweiler <a href="http://www.eschweiler.de/6_5653.html" class="liexternal">Olaf Tümmeler</a> telefonisch unter (02403) 71628 oder mobil unter (0163) 7103934 als Ansprechpartner zur Verfügung.</p>
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		<title>Jusos für Förderung der Jugendarbeit: Eine zusätzliche Sozialarbeiterin für Eschweiler, weil …</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 16:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juso-Stadtverband]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; das Team von Oliver Krings und Olaf Tümmeler bei ihrer hervorragenden Arbeit mit den Eschweiler Jugendlichen auch von einer Sozialarbeiterin gerade mit Blick auf die Betreuung junger Frauen und Mädchen unterstützt werden sollte.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; das Team von Oliver Krings und Olaf Tümmeler bei ihrer hervorragenden Arbeit mit den Eschweiler Jugendlichen auch von einer Sozialarbeiterin gerade mit Blick auf die Betreuung junger Frauen und Mädchen unterstützt werden sollte.</p>
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		<title>Filmpost: Anti-Drogen-Nacht im Schulzentrum Stadtmitte</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2008/11/17/filmpost-anti-drogen-nacht-im-schulzentrum-stadtmitte/</link>
		<comments>http://blog.jusos-eschweiler.de/2008/11/17/filmpost-anti-drogen-nacht-im-schulzentrum-stadtmitte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 16:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Eschweiler]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eschweiler Filmpost berichtete am 12.11.2008 über die Anti-Sucht-Party am Schulzentrum Stadtmitte in Eschweiler, die die Mobile Jugendarbeit der Stadt Eschweiler im Rahmen von Generation Jugend &#8211; Du hast die Wahl &#8211; in Zusammenarbeit mit den Jusos Eschweiler und der Hauptschule Stadtmitte organisierte. Wir zitieren einen Bericht von Horst Schmidt.
Eschweiler. Auf großen Zuspruch stieß am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die <a href="https://www.filmpost.de/" class="liexternal">Eschweiler Filmpost</a> berichtete am 12.11.2008 über die Anti-Sucht-Party am Schulzentrum Stadtmitte in Eschweiler, die die Mobile Jugendarbeit der Stadt Eschweiler im Rahmen von Generation Jugend &#8211; Du hast die Wahl &#8211; in Zusammenarbeit mit den Jusos Eschweiler und der Hauptschule Stadtmitte organisierte. <strong>Wir zitieren einen Bericht von Horst Schmidt.</strong></em></p>
<blockquote><p>Eschweiler. Auf großen Zuspruch stieß am vergangenen Freitag die est „Anti-Drogen-Nacht“ im Schulzentrum Stadtmitte (Jahnstraße). Veranstalter waren neben dem Schulzentrum, für das insbesondere Schulhausmeister Wolfram Markus die Organisation und Koordination übernahm, die Mobile Jugendarbeit Eschweiler sowie die Eschweiler Jusos. Ziel der als „Vorbeugemaßnahme“ gedachten Veranstaltung, die sich an Schülerinnen und Schüler der siebten bis zehnten Schuljahre wendete, war die Aufklärung der Jugendlichen über die Folgen von Drogenkonsum aller Art. Hierzu lag an mehreren Ständen jede Menge informationsmaterial bereit, außerdem versuchten die Veranstalter, im Gespräch mit den Jugendlichen auf die Gefahren des Drogenkonsums hinzuweisen. Damit die ganze Veranstaltung nicht zu trocken und theoretisch wurde, konnten die Jugendlichen zur Musik eines DJs in Jugend gerechter Atmosphäre zu entsprechender Musik so richtig abtanzen. Während der Veranstaltung, über die u. a. auch das WRD-Fernsehen berichtete, wurden den Jugendlichen kostenlose Erfrischungsgetränke gereicht.</p></blockquote>
<blockquote><p>Und am Ende gab es noch kostenlose Snacks sowie eine große Tombola, bei der attraktive Preise, die von mehreren Geschäftsleuten der Stadt gestiftet worden waren, als Gewinn lockten. „Man kann auch Party machen ohne Drogen“, so die Erkenntnis der Jugendlichen am Ende der gelungenen Veranstaltung, die im nächsten Jahr wahrscheinlich wiederholt werden soll und die durchaus Vorbildcharakter für andere Schulen hatte. Denn dass Drogen ein Problem an vielen Schulen sind, lässt sich nun einmal nicht leugnen. Ill man dieses Probelm in den Griff bekommen, muss zunächst einmal Aufklärungsarbeit über die Gefahren von Drogen geleistet werden. Veranstaltungen wie die „Anti-Drogen-Nacht“ im Schulzentrum Stadtmitte, wo Drogen laut Auskunft von Hausmeister Markus kein Problem sind, haben insofern Vorbildcharakter.</p></blockquote>
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		<title>EN / EZ: Auch «auf Limo» kann man prima feiern</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2008/11/17/en-ez-auch-%c2%abauf-limo%c2%bb-kann-man-prima-feiern/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 16:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
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		<description><![CDATA[Die EN /EZ berichteten am 12.11.2008 über die Anti-Sucht-Party am Schulzentrum Stadtmitte in Eschweiler, die die Mobile Jugendarbeit der Stadt Eschweiler im Rahmen von Generation Jugend &#8211; Du hast die Wahl &#8211; in Zusammenarbeit mit den Jusos Eschweiler und der Hauptschule Stadtmitte organisierte.
Wir zitieren einen Bericht von Tobias Röber.
Eschweiler. Es ist ein ungewöhnliches Bild an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die <a href="http://www.an-online.de/sixcms/detail.php?template=an_liste&amp;_wo=Lokales:Eschweiler" class="liexternal">EN /EZ</a> berichteten am 12.11.2008 über die Anti-Sucht-Party am Schulzentrum Stadtmitte in Eschweiler, die die Mobile Jugendarbeit der Stadt Eschweiler im Rahmen von Generation Jugend &#8211; Du hast die Wahl &#8211; in Zusammenarbeit mit den Jusos Eschweiler und der Hauptschule Stadtmitte organisierte.</em></p>
<p><strong>Wir zitieren einen Bericht von Tobias Röber.</strong></p>
<blockquote><p>Eschweiler. Es ist ein ungewöhnliches Bild an diesem Abend. Die Aula der Hauptschule Stadtmitte ist in immer wechselndes Neonlicht getaucht und von allen Seiten huschen Schüler um die Ecke. Freiwillig und das an einem Wochenende.</p>
<p><a href="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/antisuchtparty_roeberenez.jpg"  rel="lightbox[356]"><img class="alignright size-medium wp-image-357" title="Spaß mit ernstem Hintergrund: Astrit Beqa testet die Rauschbrille, die den Blick eines Betrunkenen simuliert. Bild: Tobias Röber EN / EZ" src="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/antisuchtparty_roeberenez-300x210.jpg" alt="Spaß mit ernstem Hintergrund: Astrit Beqa testet die Rauschbrille, die den Blick eines Betrunkenen simuliert. Bild: Tobias Röber EN / EZ" width="300" height="210" /></a>Sie haben aber alle einen guten Grund: In Kooperation mit der Mobilen Jugendarbeit sowie den Jusos hat die Schule zur «Anti-Drogen-Nacht» eingeladen.</p>
<p>Ein wenig ungewiss warten der Mobile Jugendarbeiter Olaf Tümmeler, die Juso-Vorsitzende Marion Haustein und der allseits beliebte Schul-Hausmeister Wolfram Markus sowie ihre zahlreichen fleißigen Helfer am Eingang. «Mal sehen wie es wird», sagt Markus, und Tümmeler ergänzt: «Es ist ein Pilotprojekt.»</p>
<p>Nur einige Minuten später blicken alle zufrieden auf die Tanzfläche, auf der sich die Jugendlichen so richtig austoben. Mittendrin auch Astrit Beqa, Melaw Abbas (beide 16 Jahre alt) und Uthai Khonnguluam (15). «Ich gehe immer auf Partys, ohne Alkohol zu trinken», betont Astrit Beqa. Damit das so bleibt steht an diesem Abend vor allem eines im Vordergrund: Aufklärung.</p></blockquote>
<p><span id="more-356"></span></p>
<blockquote><p>Uthai Khonnguluam versucht es als einer der ersten. Der 15-Jährige torkelt von rechts nach links und scheitert wie fast alle anderen auch an der Aufgabe. Er ist aber nicht etwa betrunken, Uthai Khonnguluam trägt eine Rauschbrille, die den Blick eines Betrunkenen simuliert.</p>
<p>«Das ist echt krass. Man merkt, dass man nicht mehr alles kann», gesteht er nach dem Parcours ein, schüttelt sich einmal und wendet sich dem Kickertisch zu, den die Mobile Jugendarbeit stets dabei hat und der vor allem bei den Jungs immer gut ankommt. Schnell bildet sich eine große Traube um den Tisch, die Jugendlichen feuern lautstark an. Astrit Beqa macht derweil aus seinem Rauschbrillenparcours einen großen Auftritt. Er tanzt in Richtung der ersten Pylone &#8211; seine Schulkameraden finden´s klasse. Aber auch er scheitert und rennt gegen die Hindernisse.</p>
<p>Um den Jungen und Mädchen die Gefahren von Alkohol und Drogen zu verdeutlichen, liegt jede Menge Informationsmaterial aus.</p>
<p>«Mir gefällt es hier richtig gut, weil alle super drauf sind.» Und drauf heißt in diesem Fall nicht, dass die Jugendlichen «auf Drogen oder Alkohol sind». Bei der Party gibt es selbstredend nur anti-alkoholische Getränke. Und auch «auf Cola und Limo» stürmen die Hauptschüler sofort auf die Tanzfläche. DJ Sebastian Klinkenberg heizt aber auch ordentlich ein.</p>
<p>Aber wieso eigentlich ein solches Fest? Marion Hausteins Erklärung ist einfach: «Wir wollten eine Party mit Inhalt veranstalten. Sie sollte aber nicht politisch sein, weil das die Jugendlichen nicht anzieht.» Also hat die Juso-Vorsitzende den Mobilen Jugendarbeiter Oliver Krings angesprochen und so kam der Stein ins Rollen.</p>
<p>Das Pilotprojekt ist den Machern gelungen und soll auch auf andere Schulen ausgedehnt werden.</p>
<p>«Die Jugendlichen werden eine Menge mitnehmen. Sie erkennen, dass man auch ohne Alkohol und Drogen Spaß haben kann», ist Olaf Tümmeler sicher.</p>
<p>«Einen schönen Abend ohne Alkohol und Drogen», hatte sich Tümmeler vorab gewünscht. Er hat ihn bekommen und setzt darauf, dass er sich durch Mund-zu-Mund-Propaganda weiter verbreitet. Und eines ist sicher: Fortsetzung folgt …</p></blockquote>
<p><a href="http://www.generation-jugend.de/" class="liexternal">Generation Jugend &#8211; Du hast die Wahl</a></p>
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		<title>Bürgermeister Bertram steht Rede und Antwort</title>
		<link>http://blog.jusos-eschweiler.de/2007/10/12/burgermeister-bertram-steht-rede-und-antwort/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 14:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD-Stadtverband | SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Eschweiler]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Bürgerinnen und Bürger haben bei der am Mittwoch, 24. Oktober, in der Zeit von 15 bis 18 Uhr stattfindenden Bürgersprechstunde wieder die Möglichkeit, sich ohne Anmeldung mit ihren Anliegen, ihrer Kritik oder ihren Vorschlägen und Wünschen unmittelbar persönlich an Bürgermeister Rudi Bertram zu wenden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-218" title="Rudi Bertram; Bild: SPD Eschweiler" src="http://blog.jusos-eschweiler.de/wp-content/uploads/r_bertram.jpg" alt="Rudi Bertram; Bild: SPD Eschweiler" width="100" height="144" />Alle Bürgerinnen und Bürger haben bei der am Mittwoch, 24. Oktober, in der Zeit von 15 bis 18 Uhr stattfindenden Bürgersprechstunde wieder die Möglichkeit, sich ohne Anmeldung mit ihren Anliegen, ihrer Kritik oder ihren Vorschlägen und Wünschen unmittelbar persönlich an Bürgermeister Rudi Bertram zu wenden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mitteilung für die Presse 01/2007: Bruchlandung Merzbrück?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 02:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Eschweiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Merzbrück]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Eschweiler]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Motive, aus denen heraus sich die Stadt Eschweiler am Ausbau des Flugplatzes beteiligt, gilt es aus Juso-Sicht nach wie vor zu hinterfragen &#8211; selbst, wenn EU-Vorgaben die Flugplatzerweiterung unumgänglich machen.
So werden Landebahnausbau und -verschwenkung einerseits mit einer allgemeinen Reduzierung des Fluglärms in der Region begründet, die sich jedoch für den einzigen Ortsteil Eschweilers in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Motive, aus denen heraus sich die Stadt Eschweiler am Ausbau des Flugplatzes beteiligt, gilt es aus Juso-Sicht nach wie vor zu hinterfragen &#8211; selbst, wenn EU-Vorgaben die Flugplatzerweiterung unumgänglich machen.</p>
<p>So werden Landebahnausbau und -verschwenkung einerseits mit einer allgemeinen Reduzierung des Fluglärms in der Region begründet, die sich jedoch für den einzigen Ortsteil Eschweilers in unmittelbarer Nähe zum Fluggelände, St. Jöris, nicht nachweisen lässt. Andererseits soll der Ausbau Merzbrücks der Stärkung der wirtschaftlichen Infrastruktur der Euregio dienen, wenn auch größere Flugzeuge den überwiegend freizeitlich genutzten Flugplatz in einer Region anfliegen können, die mit den Flughäfen Aachen/Maastricht und Köln/Bonn bereits zu genüge an den größeren Flugverkehr angebunden ist.</p>
<p><span id="more-33"></span></p>
<p>Die Folgen dieser aus falschen Beweggründen gefällten Entscheidung treffen nicht etwa die wenigen betuchten Geschäftsleute, die Merzbrück demnächst einige Male im Jahr anfliegen können, sondern die Einwohner unserer Stadt selbst, da die begrenzten Geldmittel Eschweilers nun nicht mehr für wichtige soziale Einrichtungen zur Verfügung stehen, sondern über Jahre hinweg in die Finanzierung des Flugplatzausbaus versickern. Diese Umverteilung des städtischen Haushalts führt nämlich nicht zur Schaffung neuer Arbeitsplätze, wie die Initiatoren dieses Projekts als Quasi-Totschlagargument ins Feld führen, sondern bestenfalls zu einer Umverteilung bereits bestehender Arbeitsplätze.</p>
<p>Unter diesen diesen Gesichtspunkten muss jedoch nicht nur der fragwürdige Flugplatzausbau Merzbrücks auf Unverständnis stoßen, sondern ebenfalls die Tatsache, dass diese Entscheidung von einer SPD geführten Mehrheitsfraktion zu zwei Dritteln mitgetragen wird, die die Mittel der Stadt nicht in die Förderung fragwürdiger Prestigeobjekte, sondern in Fördermaßnahmen allgemeinnütziger Einrichtungen investieren müsste!</p>
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